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Aktuelles von der WordPress-Agentur MiloNet sowie nützliche Tipps und Ratschläge rund um WordPress, Webseiten-Techniken und Online-Marketing (Suchmaschinenoptimierung).
Blog Added: May 24, 2017 11:30:59 PM
Audience Rating: General Audience
Blog Platform: WordPress
Blog Country: Germany   Germany
Blog Stats
Total Visits: 958
Blog Rating: 3.60
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EU-DSGVO – EU Datenschutzverordnung 2018 –> Das müssen Sie wissen ✓

Stichtag ist der 25.05.2018 – ab dann gilt die neue EU Datenschutz Grundverordnung DSGVO.

Spätestens dann, sollte Sie in Bezug auf Ihre Website alle „Schäfchen im Trockenen haben“.

EU-DSGVO – EU Datenschutzverordnung 2018

Diese neue EU Datenschutzverordnung dient dem Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung deren personenbezogener Daten.  Also im Prinzip, welche Daten des Internetbesuchers bei dem Aufruf Ihrer Website abgegriffen und wie diese weiterbehandelt werden. Es handelt sich dabei nicht um ein uneingeschränktes Recht auf personenbezogene Daten, sondern viel mehr um die Verhältnismäßigkeit in Bezug auf den eigentlichen Zweck und die Wahrung der Grundrechte.

Auch das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) der Bundesrepublik verfolgte diesen Ansatz. Daher kann die EU Datenschutz Grundverordnung DSGVO als Fortschreibung des bisherigen Rechts gesehen werden.

Was müssen Sie im Detail wissen? Um der Abmahngefahr und den damit hohen Bußgeldern vorzubeugen, sollte Sie Ihre Webseite weiterhin datenschutzkonform betreiben. Detailliert in Bezug auf die neue EU Datenschutz Grundverordnung DSGVO bedeutet dies Folgendes:

DATENSCHUTZERKLÄRUNG der Website:

EU Datenschutz Grundverordnung DSGVO

  • Jede Webseite MUSS eine Datenschutzerklärung beinhalten.
  • Diese darf nicht im Impressum integriert sein, sondern eine eigene Unterseite darstellen.
  • Die Datenschutzerklärung muss aus ALLEN Unterseiten direkt aufrufbar sein. (Also durch einen Button im Header oder Footer).
  • Der Button muss klar mit DATENSCHUTZ angegeben sein.
  • Die Datenschutzerklärung muss leicht verständlich alle Rechtsgrundlagen und deren Verarbeitungen der Website erklären.
Inhalt der DATENSCHUTZERKLÄRUNG - EU DSGVO Checkliste:

Name und komplette Kontaktdaten des Webseitenbetreibers, sowie des betrieblichen Datenschutzbeauftragen

Sämtliche Informationen zur Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten, deren Verwendungszweck und auch deren Löschfristen – aufgeschlüsselt nach:

Webseitenbesuch

Newsletteranmeldung

Kontaktformularverwendung

Vertragsabschlüssen

Verwendung von Kunden-/Mitgliedskonten

Cookie-Verwendungshinweis

Informationen zu Analyse-Tools, wie z. B. Google Analytics oder sonstige Trackingtools

Informationen zu Plugins zu Social-Media-Kanälen, wie z. B. Facebook, Instagram, Twitter etc.

Angaben zu weiteren Diensten, wie z. B. Google Maps oder Google Fonts

Informationen zu den jeweiligen Datenverarbeitungs-Rechtsgrundlagen, die meist in den folgenden Absätzen enthalten:

6 Abs. 1 Satz 1 lit. a) = Einwilligung der betroffenen Person

6 Abs. 1 Satz 1 lit. b) = Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrages oder Durchführung einer vertraglichen Maßnahme erforderlich

Angaben zur Weitergabe der personenbezogenen Daten an Dritte

Rechtsaufklärung der Besucher (Löschung, Berichtigung, Auskunftsrecht, Widerspruchsrecht, Widerruf Einwilligung)

Weitere Anforderungen der neuen EU Datenschutzverordnung DSGVO:

Die Einwilligung des Seitenbesuchers muss bei folgenden Interaktionen explizit eingeholt werden:

  • Newsletterbestellung
  • Nutzung des Kontaktformulars
  • Erstellen eines Kontos

Die jeweiligen Einwilligungen müssen in einer Datenbank gespeichert werden. Zudem sollte bei jeder dieser Aktionen auf die Datenschutzerklärung hingewiesen und verlinkt werden.

Im Falle der Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte, sollten Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegen haben.

Der Standort des Host-Servers spielt zudem eine Rolle. Idealerweise befindet sich dieser in Deutschland oder im EU-Raum. Falls nicht, sind besondere Vereinbarungen nötig.

Sind in Ihrem Unternehmen mindestens 10 Personen mit der Datenverarbeitung betraut, dann muss ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt werden.

EU DSGVO Checkliste

Mit der neuen EU Datenschutzverordnung 2018 sind alle Unternehmen verpflichtet, ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ zu führen, in dem alle Datenverarbeitungen aufgeführt werden, wie z. B. Kundenstämme, Urlaubs-/Personallisten, Buchhaltungsprogramme bzw. weitere Programme mit Datenbezug, Email-Programme, Webseiten, Social-Media-Accounts etc.

Gap-Analyse: Im Soll-/Istvergleich der bereits genannten Verzeichnisse werden Lücken erkannt und Abhilfemaßnahmen eingeleitet. Zu den Problempunkten zählen Zugriffsrechte, Zugangskontrolle, Schutzmechanismen gegen Malware und Hacker, Löschfristen, Datensparsamkeit, Richtigkeit/Rechtmäßigkeit der Daten.

Weiterhin verlangt die EU Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) technische und organisatorische Maßnahmen (TOMS). Diese beinhalten die Daten-Verschlüsselung, Daten-Stabilität, Wiederherstellbarkeit und die regelmäßige Überprüfung.

FAZIT

Unser Fazit!Keine Frage, mit Sicherheit sind derartige, immer wieder auftretende und notwendige Anpassungen mehr als nervig – aber ignorieren bzw. sich darüber ärgern hilft nicht wirklich weiter.

Zusammengefasst: Nahezu alle Datenschutzerklärungen auf Webseiten müssen mit Geltung der DSGVO neu erstellt oder überarbeitet werden.

Unser BuchTipp!

Hier noch ein sehr hilfreiches Buch mit vielen weiteren Informationen zum Thema:

Praxisleitfaden zu EU-DSGVO
EU-Datenschutz-Grundverordnung im Unternehmen

EU-DSGVO - EU Datenschutzverordnung 2018



WordPress umziehen mit Plugin All-in-One WP Migration

WordPress Seite umziehen - mit Plugins

Wordpress umziehen Plugin, All-in-One WP Migration

Jetzt das eigene Projekt starten mit den webgo Webhosting PaketenUmziehen WordPress Seite notwendig? Dafür gibt es zwei Wege – manuell oder mittels Plugin. Der manuelle Weg muss nun wirklich nicht sein, wenn es dafür doch wirklich gute Plugins auf dem Markt gibt. Wir möchten im Speziellen hier auf das Plugin All-in-One WP Migration eingehen, da wir damit mehrfach sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Der Name lässt es schon erahnen: Bei All-in-One WP Migration handelt es sich um eine Gesamtlösung für Ihre WordPress-Migration. All-in-One WP Migration exportiert ALLE relevanten Daten in einem Step in eine einzige Datei, was definitiv Fehlerquellen vermeidet. Ein weiterer Vorteil des Plugins liegt darin, dass der Upload in einzelne kleiner Pakete gesplittet wird. Hiermit kann eine Größenbeschränkung des neuen Servers umgangen werden. Ist auf dem neuen Server WordPress und das Migrations-Plugins installiert, können die exportierten Daten (per Drag&Drop) einfach wieder hochgeladen werden.

All-in-One WP Migration ist zudem dann die richtige Wahl, wenn man nur Zugriff zum WordPress Backend hat, denn es ist kein FTP-Zugang und kein Zugriff auf den auf dem Datenbankserver notwendig.

In der kostenpflichtigen Version gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit für das Exportieren in Cloud-Solutions oder FTP-Server.

Aber nun erst mal das ganze Vorgehen Schritt für Schritt:

Step 1 – Installieren Plugin All-in-One WP Migration für bestehende Seite

Dazu wählen Sie in Ihrer aktuellen Seite über das Dashboard das Menü PLUGINS den Menüpunkt INSTALLIEREN.

In der Anzeige oben rechts finden die das Suchfeld, in dem Sie All-in-One WP Migration einfügen und bestätigen. Aus den Suchergebnissen heraus können Sie das Plugin direkt installieren und auch aktivieren.

Step 2 – Exportieren Daten von bestehender Seite

Nach der Installation des Plugins wählen Sie den Menüpunkt All-in-One WP Migration und darin den Unterpunkt EXPORT. Im Selektionsbild können Sie zwischen der Export-Datei-Erstellung auf Ihrem Rechner wählen (was in der Regel völlig ausreichend ist), oder der Übergabe an einen FTP-Server oder an einen Cloud-Dienst. Letztere beide Versionen sind eine kostenpflichtige Erweiterung.

Sollte auch eine Domainänderung erwünscht sein, bietet der Export auch die Möglichkeit die Datenbank an eine neue Domain anzupassen.

Um den Vorgang zu starten, klicken Sie auf FILE. Anschließend können Sie  die Migrations-Datei bequem auf Ihren Rechner speichern.

All-in-One-WP-Export

Step 3 – Installieren WordPress auf dem neuen Server

Wechseln Sie jetzt auf Ihre neue Serverumgebung und installieren dort WordPress in der Admin-Umgebung. Oft finden Sie dies in der sogenannten Paket-Verwaltung.

Step 4 – Installieren Plugin All-in-One WP Migration auf der neuen WordPress Installation

Wie bereits bei der bestehenden Seite können Sie analog Step 1 nun auch das Plugin All-in-One WP Migration auf der neuen WordPress Umgebung installieren.

Step 5 – Import Daten auf dem neuen Server

Öffnen Sie dazu auf dem neuen Server im WordPress Menü das Plugin All-in-One WP Migration und hier wiederum den Unterpunkt IMPORT.

Hier klicken Sie die Auswahl IMPORT FROM FILE, um so die unter Step 1 gespeicherte Migrationsdatei hochzuladen.

All-in-One WP Migration ImportEs erfolgt ein Hinweis, dass durch diesen Schritt alle bestehenden Daten überschrieben werden. Da es sich auf dem neuen Server ja um eine „jungfräuliche“ WordPress Installation handelt, können diese Meldung mit OK ohne Bedenken akzeptieren.

Nach dem Import erfolgt noch eine Erfolgsnachricht zur Bestätigung. Eventuell erfolgt während es Imports noch ein Information, dass Sie die Permalink-Struktur doppelt speichern müssen. Sollte dies der Fall sein, dann bestätigen Sie auch diesen Hinweis.

Step 6 – Fertig!

Das wars! Das Plugin All-in-One WP Migration hat sämtliche Settings für das Theme, sowie für die installierten Plugins bereits vorgenommen. Ebenso die Einstellungen in der neuen Datenbank.

Gut zu wissen:

Das Plugin All-in-One WP Migration arbeitet perfekt für kleine und mittelgroße Seiten. Es gibt eine Größenbeschränkung von 512 MB, was bei Seiten mit vielen (großen) Fotos oder Videos zum Problem führen könnte. In diesem Fall empfehlen wir dennoch das Plugin All-in-One WP Migration – jedoch in der kostenpflichtigen Version.

Brauchen Sie Unterstützung?

Eigentlich sollte mit dieser Bedienungsanleitung ein solcher Umzug kein Hexenwerk sein. Fühlen Sie sich dabei jedoch dennoch unsicher, bieten wir Ihnen sehr gerne unsere Erfahrung und Unterstützung an. Kontaktieren Sie uns!

MiloNet fragen - Beratung und Hilfe

Kontaktieren Sie uns!



WordPress umziehen – Hoster wechseln

WordPress Seite umziehen

wordpress seite umziehen

Wenn Sie Ihre WordPress Seite umziehen müssen/wollen/sollen, dann kann dies schon eine mittlere Stresssituation auslösen. Aber wir können Sie bestimmt dazu mit unserem folgenden Artikel unterstützen.

Zunächst gibt es für den WordPress Umzug zwei Möglichkeiten: Die manuelle Art oder mittels Migration mit Plugins. Beides möchten wir detailliert erläutern, wobei wir nach all unserer Erfahrung inzwischen uns auf das Plugin All-in-One WP Migration verlassen. Darauf werden wir in diesem Blog-Artikel noch detaillierter eingehen.

Jetzt erst mal der Reihe nach….

WordPress Seite manuell umziehen

Wir haben es mehrfach getestet. WordPress umziehen ist definitiv kein Hexenwerk. Jeder einigermaßen erfahrener WordPress Nutzer kann ohne Profiwissen das selbständig mit dieser Anleitung durchführen. Vorrausetzung dafür ist ein FTP-Zugriff auf die WordPress Webseite, der phpMyAdmin-Zugriff auf die Datenbank und selbstverständlich ein gültiges Webhosting-Paket bei einem Anbieter. Als Aufwandschätzung können wir ungefähr eine Stunde für Geübte angeben.

Step 1 – Backup Datenbank und WordPress-Dateien


Jetzt das eigene Projekt starten mit den webgo Webhosting PaketenWenn Sie Ihre WordPress Seite umziehen, müssen Sie zunächst gewissenhaft Ihre Datenbank sichern. Dazu reicht es nicht aus, nur den Content zu exportieren. Denn dann würden viele wichtigen Settings und Plugins untergehen.
Es gibt dazu eine Software namens phpMyAdmin, die bei sehr vielen Hosting-Anbietern bereits beinhaltet ist. Diese eignet sich hervorragend für Blogs oder kleinere Seiten bis zu 2 MB. Für etwas größere Seiten empfiehlt sich ein Progrämmchen namens mySQLDumper.
Das Ganze läuft wie folgt ab: In phpMyAdmin wählen Sie die Datenbank (falls Sie mehrere haben) aus, deren WordPress umgezogen werden soll. Der Button „Exportieren“ zeigt dann die Auswahlen „Schnell“ oder „Angepasst“ an. Wir empfehlen „Schnell“, da die angepasste Option Voraussetzungen in mySQL erfordert. Für das Format wählen Sie SQL und speichern Sie anschließend die Datei auf Ihrem Rechner.

WordPress Datenbank exportieren

Anschließend benötigen Sie einen FTP-Client, wie z. B. FileZilla  . Hiermit werden alle anderen wichtigen WordPress Dateien ebenfalls auf Ihrem Rechner gespeichert.
Das wars – das Backup ist komplett – nun können Sie Ihre WordPress Seite umziehen!

FTP-Client

Step 2 – neuen Zugang – neue Datenbank migrieren

Nun geht es darum beim neuen Hoster eine Datenbank für Ihre WordPress Seite anzulegen. Wählen Sie dazu die entsprechenden Schritte in Ihrem Webspace-Admin im Bereich mySQL Datenbank aus, um eine neue Datenbank anzulegen. Weiterhin sollte es dort auch die Möglichkeit zur Anlage für einen FTP-Zugang geben. Notieren Sie sich gewissenhaft alle Zugangsdaten, wie Account und Passwort.

Step 3: WordPress-Dateien anpassen und hochladen

Um die Daten anzupassen, öffnen Sie die wp-config.php (aus dem root-Verzeichnis des Backups) mit einem gewöhnlichen Text-Editor. Ändern Sie hier die folgenden Einträge gemäß Ihren Notizen aus Step 2:

  • DB_NAME
  • DB_USER
  • DB_PASSWORD
  • DB_HOST

Nutzen Sie nun Filezilla oder ein ähnliches Werkzeug, um die WordPress Ordner und Dateien in das entsprechende Verzeichnis Ihres neuen Hostservers hochzuladen

Step 4: Ändern der Domain

Falls sich durch das Umziehen der WordPress Seite auch der Domain-Name ändert, kann dies in der SQL-Datei vor dem Hochladen modifiziert werden. Durch die Suchfunktion im Editor gelangt man zu den folgenden Statements:

  • siteurl
  • home

Hier kann der Domain-Name entsprechend ersetzt werden.

Ändern der Domain in der SQL-Datei

Step 5: Import Datenbank

Zum Abschluss des Projekts WordPress Seite umziehen wird die Datenbank importiert. Im Webspace-Admin im Bereich mySQL Datenbank des neuen Hosters wird dazu das entsprechende Programm aufgerufen: Entweder phpMyAdmin bzw. mySQLDumper – und die zuvor exportierte SQL-Datei importiert.
Für Anwender von phpMyAdmin gilt, dass die richtige Datenbank in der Seitenleiste links ausgewählt wird!
Wählen Sie den Button Importieren und starten damit den Upload. Sollten beim vorherigen Export keine speziellen Settings vorgenommen worden sein, kann auch beim Import der Standard der Einstellungen beibehalten werden.

Step 6: Prüfung und Abschluß

Eigentlich sollte nun alles reibungslos auf dem neuen Server verfügbar sein. In wenigen Fällen können diese Problematiken auftauchen:

.htaccess-Fehler

In der sogenannten .htaccess-Datei können eventuell noch manuelle Verlinkungen auf den alten Server bzw. auf die alte Domain verlinken. Diese Problematik kann bequem in der .htaccess-Datei mit einem Editor überschrieben werden

Umlaute fehlen oder werden falsch interpretiert

Fehlende oder falsch angezeigte Umlaute bzw. das Zeichen ß resultieren aus einem falschen Charset – einem falsch gewähltem Sprachcode. Hier kann man mit verschiedenen Einstellungen experimentieren – immer eine gute Wahl ist UTF8 oder latin). Suchen Sie nach Charset in Ihrer WordPress Installation oder im ungünstigsten Fall gibt es diverse Plugins, die sich um dieses Problem kümmern.

Mod_Rewrite und Internal Error 500

Hier kann der neue Server die .htaccess-Datei nicht verarbeiten, was daran liegt, dass er über kein mod_rewrite-Modul verfügt. Schalten Sie daher im Dashboard Ihres WordPress CMS die Einstellung/Permalinks an. Diese darf nicht deaktiviert sein.

 

Die einleitend erwähnte, detaillierte Beschreibung zum Umzug mittels Plugin finden Sie hier..

Können wir bei dem Umzug Ihrer WordPress Seite helfen?

Dies waren nun jede Menge an Informationen zum Thema WordPress Seite umziehen.
Sollten Sie sich dennoch nicht an dieses Projekt trauen, bzw. fehlt Ihnen nach wie vor die Zeit oder das Know-How dazu, dann scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Wir übernehmen das sehr gerne für Sie und erstellen Ihnen ein Angebot, das für Ihre Seite individuell zugeschnitten ist.

MiloNet fragen - Beratung und Hilfe

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WordPress WooCommerce – Warenkorb Button entfernen

So kann man ganz einfach den Warenkorb oder Bestellbutton in WooCommerce entfernen

WooCommerce Warenkorb Button

Es gibt Gründe, bei denen der Knopf „In den Warenkorb“ oder  „Produkt kaufen“  (add to cart Button) störend ist und entfernt werden sollte. Zum Beispiel wenn das Plugin WooCommerce nicht als klassischer Onlineshop, sondern als reiner Produktkatalog verwendet wird.

Dazu muss in der Datei functions.php der WordPress Installation mit folgende Statements erweitert werden:

remove_action( ‚woocommerce_after_shop_loop_item‘, ‚woocommerce_template_loop_add_to_cart‘);
remove_action( ‚woocommerce_single_product_summary‘, ‚woocommerce_template_single_add_to_cart‘, 30 );

Hiermit sind die nicht mehr benötigten add-to-cart-buttons entfernt:

WooCommerce Warenkorb Button entfernt

Können wir Ihnen helfen?

Wir das als WordPress-Internet-Agentur übernehmen gerne diese Änderung für Sie und erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

 

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WordPress CMS – Platz 1 bei den Content Management Systemen

WordPress CMS – weltweit bevorzugt für eine WordPress Homepage

WordPress Homepage

Vor einigen Jahren kannte man WordPress nur als reines System für Blogging. Doch WordPress hat sich in kürzester Zeit zum durchdachten und vollkommenen CMS (Content-Management-System) entwickelt. Inzwischen ist WordPress das beliebteste CMS auf Open-Source-Basis. 

Alles begann im Jahr 2003. Seither entwickelte sich WordPress CMS dank fortwährender Updates unaufhaltsam und erfreut sich auf dem ganzen Globus großer Beliebtheit bis es schließlich den Platz 1 für CMS für kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatanwender sicherte.

Der größte Pluspunkt von WordPress ist sicherlich die Unkompliziertheit und die dadurch resultierende rasche Umsetzung von Projekten.

WordPress installieren

WordPress installieren –  in kürzester Zeit – unkompliziert und schnell.

WordPress Themes

Zum Start einer WordPress Homepage eigenen sich sogenannte WordPress Themes. Schätzungsweise 3000 verschiedene, kostenlos erhältliche solcher Vorlagen zum Design bietet der Markt in etwa aktuell. Da ist für jedermann eine solide, grafische Grundlage für das jeweilige Webprojekt dabei.

Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Premium Themes von ThemeForest. Diese kosten zwar ein paar Dollar, bringen dafür aber jede Menge zusätzlicher Funktionalitäten und Premium-Plugins mit, wie zum Beispiel: Visual Composer page builder, Slider Revolution, Go Pricing, WooCommerce, Contact Form 7 und viele mehr! Premium Themes sind meistens auch kompatibel mit WPML, um mehrsprachige Webseiten mit WordPress zu erstellen. Zudem sind diese Premium Themes auch SEO und mobil optimiert. Wir selber setzen zu 99% auf Premium Themes!

WordPress Plugins

Zusätzlich zur großen Auswahl der Themes sind unzählig viele, frei erhältliche Plugins verfügbar. Diese sind schnell über das Backend auffindbar und bequem importiert/installiert.

Unter Plugins versteht man Erweiterungen, Bausteine bzw. Tools, die spezielle Anforderungen an das Webprojekt umsetzen, wie z. B.

Slider für Startseite aber auch Unterseiten

Bildergalerie

Formulare verschiedener Art erstellen und integrieren

Datenbank Backup’s erstellen bzw. organisieren

Mehrsprachigkeit umsetzen

E-Commerce Lösungen

Newsletter-Lösungen

und noch vieles mehr...

Gerade im Bereich der Plugins bietet WordPress mehr Auswahl und Qualität gegenüber anderer CMS.

WordPress Homepage

All diese Pluspunkte garantieren eine solide Ausgangslage für jedes Webprojekt und eine zügige Umsetzung und machen WordPress CMS so dermaßen beliebt.

Für wen ist WordPress interessant bzw. sinnvoll?

WordPress-CMSInzwischen wird für jedes noch so kleine Unternehmen bereits eine Präsenz im Internet erwartet. Seit es nur, um die Öffnungszeiten oder Anfahrtswege zu präsentieren. Aber auch Privatpersonen, um z. B. einen Blog zu betreiben.

Daher eignet sich WordPress unserer Meinung nach hervorragend für kleine bis mittelständische Unternehmen, sowie Privatpersonen, die einfach und schnell im Netz auffindbar sein möchten. Weiterhin aber auch die Möglichkeiten für unkomplizierte Erweiterungen oder Änderungen vornehmen wollen. Für WordPress sind keine Programmierkenntnisse in HTML- oder CSS erforderlich, um den Internetauftritt erstellen oder verwalten zu können.

Somit kann z. B. die WordPress Homepage zwar von einem Webmaster erstellt werden – aber die dauerhafte Pflege, z. B. von Sonderangeboten, Urlaubsinfos etc. vom Webseiteninhaber selbständig durchgeführt werden.

Unerlässlich: Die Wahl des perfekten WordPress Hosting Anbieters

WordPress Hosting – Webhosting AnbieterJede noch so perfekte WordPress Seite wird schnell zum Alptraum, wenn das WordPress Hosting nicht passt! Wir können dies aus eigener Erfahrung berichten. Unglaublich lange Ladezeiten, schlechte Verfügbarkeit und weitere Probleme können einem schnell mal die Tränen in die Augen treiben!

Daher können wir  das WordPress Hosting von webgo als Webhosting Anbieter uneingeschränkt empfehlen.

Können wir Ihnen bei Ihrer Suche für den perfekten Webhosting Anbieter helfen?

WordPress Hosting mit webgo

Im Angebot von webgo sind zahlreiche WordPress Pakete mit reichlich Arbeitsspeicher verfügbar, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. Mit dem 1-Click-Installer ist WordPress bereits nach verschwindend geringer Installationszeit sofort startklar.


Jetzt das eigene Projekt starten mit den webgo Webhosting Paketen

Jetzt alle Vorteile von webgo einsetzen: Aktuell gilt ein Angebot von webgo mit 6 Monaten Webspace GRATIS!

Selbstverständlich können Sie auf unsere Hilfe zurückgreifen! Wir unterstützen Sie gerne bei der Installation, kümmern uns aber auch sehr gerne um die wiederkehrende Instandhaltung. Z. B. beim Austausch bzw. Neuplatzieren von Bildern, Texten oder Videos.

Als Fullservice-Internet-Agentur stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Sei es nur bei der Entscheidungsfindung für das Webhosting Ihrer WordPress Homepage, als auch darüber hinaus.

Wir begleiten Sie gerne bei Auswahl, Installation, Umsetzung, Optimierung, Sicherung und vielem mehr.

 

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Klickrate optimieren –> mehr Traffic ✓ mehr Besucher ✓

Mehr Besucher auf Webseite locken!

Texter Tipps

Der Begriff Klickrate bzw. „CTR“ stammt aus dem Englischen und bedeutet  „Click-Through-Rate“. Hierbei wird der Prozentanteil angegeben, wie viele User in den Ergebnissen der Suchmaschine auf eine bestimmte Seite klicken.

Doch wie bewegt man den Internet-Besucher dazu, den Eintrag seiner eigenen Seite zu wählen? Wie kann man seine Konkurrenz ausstechen und mehr Besucher auf die eigene Webseite locken?

Grundsätzlich dadurch, dass man seinen Internet-Auftritt in der Liste der Suchmaschinentreffer auffällig in äußerst interessant darstellt.

Traffic Website = Besucherverkehr –> mehr Traffic –> mehr Besucher!

perfekte Überschrift

Klingt zunächst sehr einfach, dennoch wird genau diese Macht von vielen Webseitenbetreibern bzw. Webmastern außer Acht gelassen. Aber gerade diese Art von SEO-Optimierung ist sehr einfach und günstig und bietet enormen Erfolg!

Die sogenannten Snippets („Schnipsel“), die all die Informationen in der Ergebnisliste der Suchmaschine darstellen, wie z. B. die fette Überschrift, die Kurzbeschreibung darunter und auch der Link (URL)  der Seite, dienen als Zusammenfassung und sollten daher auch der Eye-Catcher für die Suchenden sein und sie neugierig machen.

SEITENTITEL

Es reicht nicht, nur über die Suchmaschine gefunden zu werden. Der Besucher muss auch den Eintrag anklicken! Hier beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz – eine paradoxe Situation. Denn Google wertet Seiten mit hohen Klickraten mehr. Je höher also die CTR, desto besser die Position in der Ergebnisliste der Suche. Also auch die höhere Chance für Klickraten.

Eine perfekte Überschrift muss den Internetbesucher dazu verleiten, mehr wissen zu wollen, um den Link anzuklicken. Im Idealfall finden sich die Suchbegriffe in der Überschrift, aber nicht das Ergebnis. Das heißt, der User MUSS weiterlesen. Der Seitentitel sollte also von Beginn an suggerieren, dass es sich hier um einen relevanten Eintrag handelt. Man nennt eine lockende Überschrift daher auch Teaser.

Wichtig: Der perfekte, aussagekräftige Seitentitel sollte individuell für ALLE Unterseiten Ihres Internetauftritts gestaltet werden, nicht nur für die Startseite! Denn oft wählt der Suchende detailliertere Keywords für die Suche, die nicht auf der Home-Seite zu finden sind.

Beim Seitentitel stehen in der Regel 55 bis 60 Zeichen zur Verfügung.

Der wichtigste Suchbegriff der jeweiligen (Unter)Seite sollte hier zu Beginn erwähnt werden.

Die Überschrift muss auf den ersten Blick leicht verständlich und angenehm zu lesen sein.

Auflockerungen wie z. B. mit einem ‚-‚ (Minus) oder einem „|“ (Trennstrich) helfen dabei.

Verben oder Adjektive, die häufig im Netz gesucht werden, sollten ebenfalls bei der Wahl eines Seitentitels aufgeführt sein. Hierunter fallen z. B. „kaufen“ oder „günstig“.

Auch gesuchte Marken können zum Abschluss einer Überschrift aufgeführt werden.

No-Gos für Seitentitel:

Zu lang: Eine zu lange Überschrift, bei der der hintere Teil überhaupt nicht mehr angezeigt wird, kommt bei den Besuchern nicht sehr gut an.

Ohne Aussage: Auch eine wirre Ansammlung von Keywords ohne Zusammenhang ist nicht förderlich und wenig informativ.

KURZBESCHREIBUNG

Die Kurzbeschreibung (Meta-Description) muss den Leser fesseln und die Lust zum Weiterlesen fördern.

Als „Werkzeug“ dazu kann die AIDA-Formel sehr hilfreich sein:

Attention – Aufmerksamkeit erregen

Interest – das Interesse wecken

Desire – ein Verlangen auszulösen

Action – eine Aktion abwickeln – der Klick auf Ihre Seite

Und wie bereits erwähnt, sollte jede Menge Gehirnschmalz in alle einzelne Unterseiten gesteckt werden. Wenn auch die Meta-Description nicht zum Google-Ranking-Faktor zählt, wohl aber um die CTR zu optimieren.

Für die Kurzbeschreibung stehen ca. 160 Zeichen (inklusive aller Leerzeichen) zur Verfügung – länger sollte der Text nicht sein, da ansonsten abgeschnitten wird und dadurch womöglich keine Aussage mehr vorhanden ist. Relevante Suchbegriffe sollten möglichst zu Beginn erwähnt werden.

Der Besucher benötigt einen Mehrwert durch die Beschreibung, also konkrete Informationen.

Call-to-Action Aufrufe (wie z. B. “online kaufen” oder „unverbindlich Informationen anfordern“) steigern die Neugier.

Auflockerungen durch Sonderzeichen machen den Text übersichtlich, ansprechend und besser lesbar.

FAZIT

Unser Fazit!Keine Frage, der relativ geringe Aufwand für starke Seitentitel und informative Kurzbeschreibungen lohnt sich allemal und steigert die Klickrate (CTR) und somit den Traffic Website.

BUCHTIPP

Hier noch ein sehr hilfreiches Werkzeug mit vielen weiteren Informationen zum Thema:

Unser BuchTipp! SEO-Praxisbuch 2017 – Top Rankings in Google und Co. durch Suchmaschinenoptimierung

 

SEO-Praxisbuch 2017 – Top Rankings in Google



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