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Aesir Sports - Kraftsport, Fitness & Ernährung

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  • August 08, 2012 05:58:07 AM
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AESIR SPORTS discusses various topics on weightlifting training and nutrition, but as time passed by certain domains emerged as special subjects on daily blog agenda. High Frequency Training or High Intensity Interval Training on the training side of aspects. Intermittent Fasting (Warrior Diet, Leangains and Eat Stop Eat) and lately Carb Backloading in regards of nutrition and eating styles. There is a special focus on high quality content , fitness study analyzing and other decent information

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Out Now: Podcast Episode #006 – Frank Taeger (TaegerFitness.de & DKKA.de)

Von Metal Health Rx | Benötigte Lesezeit: 2 Minuten | Es ist Wochenende und du weißt mal wieder nicht, was du mit dir anfangen sollst? Kein Problem, denn mit der neusten Episode – es ist Folge Nummer 6! – unseres feinen Podcasts kannst du die nächsten 2 Stunden locker auf unterhaltsame Art und Weise überbrücken [...] Der Beitrag Out Now: Podcast Episode #006 – Frank Taeger (TaegerFitness.de & DKKA.de) erschien zuerst auf...

Von Metal Health Rx | Benötigte Lesezeit: 2 Minuten |


Es ist Wochenende und du weißt mal wieder nicht, was du mit dir anfangen sollst? Kein Problem, denn mit der neusten Episode – es ist Folge Nummer 6! – unseres feinen Podcasts kannst du die nächsten 2 Stunden locker auf unterhaltsame Art und Weise überbrücken (egal ob daheim, am PC, im Auto oder wo auch immer du gerade unterwegs bist).

Release: Podcast Episode #006 – Frank Taeger (TaegerFitness.de & DKKA.de)

Über unseren Gast: Frank Taeger

Frank Taeger entdeckte während seines Studiums der Wirtschaftspschologie an der Uni in Köln die Leidenschaft für Fitness und Coaching (und besitzt einen Master in  Organizational Psychology).

Release: Podcast Episode #006 – Frank Taeger (TaegerFitness.de & DKKA.de)

Inzwischen ist er langjähriger Performance-Coach (& Kettlebell-Trainer) mit einem breiten Klientel-Spektrum und hat zwei massive (!) Werke Rund um Training (Stärker – Breiter – Schneller) sowie Ernährung (Satt – Stark – Schlank) veröffentlicht, die man – meiner Meinung nach – unbedingt mal gelesen haben sollte (oder zumindest im Regal stehen haben kann), wenn das Interesse für Training & Ernährung überdurchschnittlich hoch ist.

Man könnte Frank aber auch von einem der zahlreichen Langhantel-Workshops (“Lean to Lift“) kennen, die er in den letzten Jahren häufiger, zusammen mit einem Kollegen, veranstaltet hat.

Frank lebte eine zeitlang im Shaolin Kloster in China, holte sich zwei Silbermedallien in der Kung Fu WM (btw. lustige Geschichte!) und praktizierte Muay Thai Vollkontakt.

Und weil er mit den hiesigen Ausbildungsmöglichkeiten für Trainer nicht ganz zufrieden war bzw. es seiner Meinung nach noch erheblichen Verbesserungsbedarf gibt, gründete er – zusammen mit ein paar weiteren Mitstreitern, darunter auch Kevin, der bereits in Episode 2 bei uns zu Gast war), die Deutsche Kraft- und Konditionstrainer Akademie (DKKA).

Jonathan und ich hatten eine amüsant Zeit mit Frank – diese Episode lohnt sich schon allein für die vielen Anekdoten aus dem Shaolin-Tempel. Aber wir reden auch viel übers Coaching, Motivation, Ernährung, Supplemente und all das ganze Brimborium, was in diesem Kontext noch so interessant ist. Zudem geht Frank auf das Fly Wheel Training ein, zu dem Marko Rados bereits einen In Depth Beitrag im Magazin released hat, den man hier findet.

Die komplette Episode bringt es auf eine Länge von knapp 2 Stunde und 26 Minuten. Den Teaser (inkl. Show Notes) kannst du dir hier anhören bzw. durchlesen:

Zum 22-minütigen Teaser


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*Die Metal Health Rx (kurz "MHRx") ist eine digitale Fachzeitschrift im .pdf Format, die sich speziell an interessierte (Kraft-)Sportler & ernährungs-/gesundheitsbewusste Menschen richtet. Das Magazin wird von unserem, eigens dafür ins Leben gerufenen, MHRx Autoren-Team erstellt und von AesirSports.de verlegt & herausgegben.

 


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Gehemmter Fettabbau durch zu hohes Kaloriendefizit und eine zu hohe Aktivität?

Von Lyle McDonald | Benötigte Lesezeit: 8 Minuten | Vor einer Weile machten mich ein paar Leute auf eine Studie aufmerksam (1) und baten mich um meine Meinung. Worum ging es in dieser Untersuchung? Bei der besagten Studie ging es um eine 51-jährigen Frau, die für einen Marathon trainierte und – laut eigener Aussage – [...] Der Beitrag Gehemmter Fettabbau durch zu hohes Kaloriendefizit und eine zu hohe Aktivität? erschien zuerst auf...

Von Lyle McDonald | Benötigte Lesezeit: 8 Minuten |


Vor einer Weile machten mich ein paar Leute auf eine Studie aufmerksam (1) und baten mich um meine Meinung.

Worum ging es in dieser Untersuchung?

Bei der besagten Studie ging es um eine 51-jährigen Frau, die für einen Marathon trainierte und – laut eigener Aussage – zeitgleich ein Kaloriendefizit einhielt. Dabei legte sie Gewicht zu (oder verlor zumindest keines). Sie zeigte darüber hinaus eine verringerte Stoffwechselrate, die 30% unter dem Wert lag, den man bei ihr erwartet hätte.

Nachdem im Anschluss ihre Kalorienzufuhr schrittweise wieder erhöhte wurde, reduzierte sich ihr Körperfettanteil (gemessen mit BIA) und ihre Stoffwechselrate stieg wieder an. Ohne weitere Informationen zum Ablauf der Studie ist es allerdings schwierig, einen konkreten Kommentar abzugeben.

Dennoch haben wir eine ältere Frau (in der Menopause oder danach), bei der der Medikamentenkonsum (z.B. Anti- Depressiva) nicht bekannt war, die Nahrungsaufnahme auf eigener Aussage beruhte und einer Körperfettmessung, die … naja, sagen wir mal im besten Fall „problematisch“ ist (für mehr Details bitte hier lesen).

Rund um die Menopause passieren teils merkwürdige Dinge mit dem Stoffwechsel. Manche Medikamente können Probleme verursachen, wogegen die Angaben zur Nahrungsaufnahme ebenfalls extrem wage ausfallen. Und die BIA ist auch nicht das optimale Mittel, um tatsächliche Veränderungen der Körperzusammensetzung zu dokumentieren. Allerdings sind die gemessenen Werte der Stoffwechselaktivität und deren Veränderung sehr interessant.

In früheren Artikeln berichtete ich bereits über ähnliche Phänomene, welche ich im Laufe der Jahre beobachten und selbst erfahren konnte. Die Kombination eines sehr großen Kaloriendefizits und hochintensivem häufigen Training (Aktivität) können den Gewichtsverlust zum Stillstand bringen oder den Fettabbau verlangsamen. Dies ist eine der Problematiken, die immer häufiger auftaucht, als man erwartet. Zusätzlich gibt es zu diesem Thema nur sehr wenige Studien, was bedeutet, dass wir uns – hinsichtlich dieses Phänomens – in spekulatives Fahrtwasser begeben müssen, wenn wir herausfinden möchten, was da genau im Körper passiert.

Ich möchte vorab erwähnen, dass die Kombination aus Kaloriendefizit und hoher Aktivität nicht grundsätzlich für jeden schädlich ist bzw. vergleichbare Auswirkungen hat. Manche kommen damit sehr gut zurecht, doch für den Großteil ergeben sich daraus langfristig mehr Nachteile als Vorteile.

Gehemmter Fettabbau durch zu hohes Kaloriendefizit und eine zu hohe Aktivität?

Ein paar Erfahrungswerte

Ich kann mich noch sehr gut an eine ganz „spezielle“ Klientin erinnern, die ich mit Anfang 20 betreute. Sie war … nun ja, um ehrlich zu sein … wahnsinnig. Ich glaube, sie hatte gerade die Menopause hinter sich aber da bin ich mir nicht zu 100% sicher. Auf jeden Fall begannen wir damit, mitanderer zu arbeiten. Festen Willens Gewicht zu verlieren, startete die gute Frau von einem Tag auf den anderen mit 2 Stunden Cardio täglich und reduzierte ihre Kalorien massiv. Und hier begann das Unglück.

Laut eigener Aussagen aß sie 600 Kalorien pro Tag und ich kann ihre Art der Ernährung kaum in Worte fassen. Es war einfach nur verrückt: Ihr Frühstück bestand angeblich aus einem halben Ei. Ich bin mir bis heute nicht sicher, wie zur Hölle man ein halbes Ei isst…

Damals wusste ich noch nicht so viel über die Hintergründe und hatte die Befürchtung, dass zu viel intensive Aktivität – gepaart mit einem hohen Kaloriendefizit – nichts Gutes verheißen mag. Wochenlang flehte ich sie sogar an, sie möge doch entweder ihre Aktivität reduzieren oder ihre Kalorien erhöhen. Sie blieb jedoch in ihrer Entscheidung unerbittlich und ich fragte mich, wie zur Hölle das weitergehen sollte? Also versuchte ich ihr klarzumachen, dass das, was sie machte, doch sowieso nicht funktionierte und sie es im Prinzip ja gar nicht schlimmer machen kann, wenn sie etwas ändern würde. Doch dieser – meiner Ansicht nach – logische Aufruf blieb leider unerhört.

Eines Tages ging sie in Urlaub – und was glaubst du, was die da wohl gemacht hat? Richtig: Sie hat weniger trainiert und mehr gegessen, so wie es eigentlich jeder macht, wenn er in den Urlaub fährt. Ich glaube sie kam damals mit 2,5 kg weniger auf der Waage von ihrer Reise zurück. Manches davon könnte auf eine verzögerten Fettabbau-Effekt zurückzuführen sein.

„Siehst du?“, sagte ich zu ihr. „Kaum isst du mehr und trainierst weniger, kommen wir der Sache schon näher.“

Nach dem Urlaub nahm sie allerdings wieder sofort ihr altes Pensum wieder auf: Weniger Kalorien, mehr Training. Manchmal läuft es eben so.

Als ich Ende 20 war, habe ich persönlich dieselbe Erfahrung während der berüchtigten „Bodyopus Experience“ durchgemacht (Anmerkung: Bodyopus ist ein Konzept von Dan Duchaine aus dem Jahre 1996). Zu der Zeit kam ich zu meiner vermutlich größten Erkenntnis darüber, wie man eine Diät NICHT durchführen sollte.

Frustriert, dass es nicht voran ging (ich war bereits seit geraumer Zeit im Defizit), trainierte ich umso härter, öfter und reduzierte weiterhin Kalorien. Gepaart mit einigen echt grauenvollen Kohlenhydrat-Loads (aka Cheatmeals) brachte ich meinen Fettverlust endgültig zum Stillstand.

Neben den ganzen Fallstudien, ist dies ein Phänomen, welches ich unter anderem in den ganzen Foren häufig entdecke. Dort finden sich immer wieder Leute – nicht nur Frauen – die ein extremes Kaloriendefizit fahren und dies mit Unmengen an hochintensiver Aktivität kombinieren, ohne dass sich positive körperliche Veränderungen ergeben.

Bringt man diese Personen dazu ihre Aktivität runterzuschrauben bzw. die Intensität etwas zu senken oder ihre Kalorienzufuhr zu erhöhen, fangen die Dinge an, gleich viel besser zu laufen. Ausnahmslos.

Wenn der Output in keinem Verhältnis zum Input mehr steht, ist es vielleicht an der Zeit, die bisherige Strategie zu überdenken. Was kann schon schiefgehen?

Wenn der Output in keinem Verhältnis zum Input mehr steht, ist es vielleicht an der Zeit, die bisherige Strategie zu überdenken. Was kann schon schiefgehen? (Bildquelle: Fotolia / terovesalainen)

Ursachenforschung: Sprechen wir über Cortisol

Vermutlich hat jeder, der das hier liest, schon einmal von Cortisol gehört – ein Hormon, welches oftmals häufig missverstanden wird.

Cortisol ist als Stresshormon bekannt, welches bei allen Arten von Stress (physisch, wie psychisch) ausgeschüttet wird. In der Fitness- und Bodybuilding-Welt hat es zu Unrecht einen schlechten Ruf. Im Gegensatz dazu werden Testosteron und Schilddrüsenhormone häufig mit „positiven“ Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Es ist eher so, dass Cortisol weder gut noch böse ist. Es kommt auf die Art und Weise der Ausschüttung an. Einfach ausgedrückt, tendieren kurze Cortisol-Spitzen dazu, positive Effekte auf den Körper zu haben, während chronisch erhöhte Spiegel eher eine negative bzw. ungünstige Auswirkung entfalten.

In den frühen Morgenstunden ist ein akuter Anstieg absolut nützlich und sorgt bereits nach dem Aufstehen für eine Freisetzung von Fettsäuren im Blut. Im Gegensatz dazu tendieren dauerhaft erhöhte Cortisolwerte dazu – vor allem in Anwesenheit von Insulin – die Ansammlung vom ungeliebten Viszeralfett zu begünstigen. Abseits der Fitness-Thematik kann Cortisol u.a. die Merkfähigkeit erhöhen (wir alle erinnern uns immer bis ins Detail an stressige Situationen). Im Vergleich dazu kann man sich einfach nichts merken, sofern Cortisol durchgehend erhöht ist, wie es beispielsweise bei Depressionen der Fall ist. Die Betroffenen wissen am Ende gar nicht mehr, warum sie depressiv geworden sind.

Die Liste wie, wann und warum Cortisol „gut“ bzw. „böse“ ist, könnte ewig so weitergehen. Wer mehr Einblick in das Thema erhalten möchte empfehle ich das Werk von Robert Sapolsky „Warum Zebras keine Migräne kriegen“ (wer des Englischen mächtig ist, kann auch zur günstigeren englishchen Buchversion – „Why Zebras Don’t Get Ulcers“ – greifen). Zusätzlich finden sich in „The Stubborn Fat Solution“ weitere Infos von mir zum Thema Cortisol.

Cortisol ist auf jeden Fall immer mit Stress verbunden. Und wir wissen, dass:

  • Abnehmen zu Stress führt.
  • Training zu Stress führt.

Je häufiger und intensiver die einzelne Maßnahme, desto mehr Stress staut sich auf. Ich gehe also davon aus, dass Cortisol quasi durch die Decke schießt und dort auch bleibt, wenn man ein extrem hohes Kaloriendefizit befolgt und dies mit häufigem (langem) Training kombiniert. Es gibt darüber hinaus noch ein weiteres Problem, auf das ich am Ende nochmal zu sprechen komme. Doch einfach formuliert, sorgt diese Kombination dafür, dass Cortisol dauerhaft massiv erhöht bleibt.

So ganz nebenbei, ist dies – meiner Meinung nach – ein Grund, weswegen zyklische Phasen bzw. kurze Phasen mit iso- oder hyperkalorischer Kalorienzufuhr, selbst in einer Reduktionphase, Sinn machen. Dadurch lässt sich der durch Ernährung und Training verursachte (chronische) Anstieg von Cortisol reduzieren – vorausgesetzt die Person stresst sich nicht, wenn die Kalorien kurzfristig erhöht werden. Ich möchte da aber nicht allzu weit voraus greifen.

Warum ist DAS nun schlecht?

Wie bereits erwähnt, können dauerhaft erhöhte Cortisolspiegel negative Folgen mit sich bringen. Eine dieser Folgen ist zum Beispiel eine vermehrte Wasseransammlung. Diese Ansammlungen von Wasser können den gemachten Fortschritt bei dem Versuch Fett zu verlieren, für extrem lange Zeiträume kaschieren. Ein Teil des realisierten Gewichtsverlusts ist dahingehend vermutlich auch der Tatsache geschuldet, dass vermehrt Wasser ausgeschwemmt wird, wenn man die Kalorien steigert und der Cortisolspiegel wieder absinkt.

Die Reduktion von Cortisol bringt also diesbezüglich einen Wasserverlust mit sich. Den gleichen Effekt lassen sich bei Reduktion des Trainingsvolumens, -frequenz und -intensität (in Kombination, sowie einzeln) feststellen.

Aber das ist vermutlich nicht alles: Ein weiterer Effekt des chronisch erhöhten Cortisolspiegels ist eine Leptinresistenz. Ich werde hier jetzt nicht allzu tief ins Detail gehen, da dies der Stoff für eine ganze Artikelreihe sein würde – es sei aber gesagt, dass eine leptinbezogene Signalstörung negative metabolische Folgen mit sich bringt, welche vermutlich auch Teil der Gesamtproblematik sind.

Ähnlich, aber nicht unbedingt mit Cortisol verbunden, gibt es eine Untersuchung, in der festgestellt wurde, dass 6 Stunden aerobe Aktivität pro Woche, in Kombination mit einer stark reduzierten Kalorienzufuhr (PSMF), zu einer größeren Reduktion der Stoffwechselaktivität führt, als das Kaloriendefizit alleine. Der Körper scheint die Verfügbarkeit von Kalorien (Aufnahme – Verbrauch) zu überwachen. Fällt dieses Verhältnis zu stark ab, so kann dies entsprechend negative Folgen haben.

Das ist der Grund, weswegen ich vehement GEGEN den Einsatz von zu viel Cardio bin (siehe hierzu auch mein Buch, The Rapid Fat Loss Handbook). Das ausnahmslos größte Problem besteht allerdings, wenn sich Leute einfach nicht an meine Empfehlungen halten und exzessiv Cardio betreiben. Meistens gelangt genau an diesem Punkt der Gewichts- und Fettverlust zum Stillstand.

Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass es viele plausible Gründe dafür gibt, warum ein zu hohes Kaloriendefizit mit exzessivem Aktivitätswahn zu erheblichen Schwierigkeiten und Problemen bei Abnehmen führen kann – ob dies nun in Form von cortisol-bedingten Wassereinlagerungen, eine Reduktion der Stoffwechselaktivität, einer induzierten Leptinresistenz o.ä. handelt. In diesem Fall scheint irgendwas nicht zu passen.

Ich betone noch einmal: In der Praxis funktioniert die hier besprochene Kombination einfach nicht. Es wird immer einige Wenige geben, welche die Ausnahme bilden und damit doch zurechtkommen werden, aber dies trifft nicht für den Großteil der Bevölkerung zu.

Gehörst du auch zu jenen Menschen, die permanent gestresst sind? Kein Wunder - wenn du du die Nahrungszufuhr streng begrenzt und dazu noch massig aerobes Training durchführst, fühlst du dich irgendwann nicht nur müde, sondern auch ausgebrannt. Das wäre ja nocht auszuhalten, wenn die Ergebnisse wenigstens für sich sprechen würden, oder ...? Chill mal!

Gehörst du auch zu jenen Menschen, die permanent gestresst sind? Kein Wunder – wenn du du die Nahrungszufuhr streng begrenzt und dazu noch massig aerobes Training durchführst, fühlst du dich irgendwann nicht nur müde, sondern auch ausgebrannt. Das wäre ja nocht auszuhalten, wenn die Ergebnisse wenigstens für sich sprechen würden, oder …? Chill mal! (Bildquelle: Fotolia / Syda-Productions)

Eine weitere Variable

Einen weiteren Punkt, den ich im Laufe meiner Arbeit beobachten konnte, hat mit der Persönlichkeit einiger Personen zu tun – so merkwürdig das jetzt auch klingen mag. Mein Eindruck ist, dass vor allem diejenigen mit der „Wenig-Kalorien-Viel-Cardio“-Kombi Probleme haben, die etwas verspannt bzw. verbissen sind. Es gibt einfach Menschen, die sehen sich quasi nach Stress (vgl. hierzu den Artikel Cardio: Warum Frauen dem Ärger stets entgegenjoggen“)

Bei diesen Menschen fühlst du den Stress in jedem Wort. Jede Nachricht und jeder Post wird mit Hilfe von GROSSBSCHREIBUNG UND AUSRUFEZEICHEN UNTERMALT, UM DIE AKTUELLE GEFÜHLSLAGE ZUM AUSDRUCK ZU BRINGEN!!!!!!!!.

„DAS FETT MUSS WEG!!!!“ wäre eines von vielen Beispielen.

Ich denke, der Punkt ist verständlich. Sofern das Gewicht nicht, wie erwartet, sinkt, werden einerseits sofort wieder Kalorien reduziert und andererseits eine zusätzliche Stunde auf dem Laufband verbracht. Du kannst die innere Anspannung, die diese Menschen erleben, nachempfinden, wenn sie in ihre Tastatur kloppen, um nach einer Lösung zu suchen.

Dieser zusätzliche mentale Stress addiert sich noch einmal zu dem physischen Stress, der aufgrund der reduzierten Kalorien und der enormen Aktivität sowieso schon da ist.

Bei vielen Frauen ist diesbezüglich das Ausbleiben der Periode (Amenorrhoe) ein großes mögliches Problem. Normalerweise wird dies mit einem niedrigem Körperfettanteil oder einer geringen Kalorienzufuhr in Verbindung gebracht, allerdings gibt es ausreichend Frauen mit Amenorrhoe, welche diese „normalen“ Punkte nicht erfüllen. In diesem Fall handelt es sich um das stressbedingte Ausbleiben der Periode.

Durchgehend gestresste Menschen scheinen darüber hinaus der Überzeugung zu sein, dass „mehr und härter“ automatisch mit „besser“ gleichzusetzen ist. Zusätzlich erweisen sie sich als äußerst beratungsresistent, wie meine Klienten aus meinen 20ern. Ihre – bereits sowieso schon erhöhten – Cortisolspiegel werden durch ihre Maßnahmen entsprechend durch die Decke katapultiert. Etwaige Empfehlungen und Bitten, die Kalorienzufuhr zu erhöhen oder das Trainingspensum runter zu schrauben, treffen auf taube Ohren, obwohl ausgerechnet diese Menschen einfach mal die Beine hochlegen sollten.

Moderates Cardio und ein moderates Defizit scheinen für sie keine Lösung zu sein, obwohl das genau die Lösung ist. Sie dazu zu bringen, das zu verstehen, ist der harte Teil der Zusammenarbeit.

       

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Zusammenfassung

Da wären wir also … am Ende einer weiteren Reise, in der es um erfolgreichen Fettverlust geht. Eine Reise, die ziemlich sicher nicht mit Hilfe eines extremen Kaloriendefizits und exzessivem Cardio gelingen kann (und wird).

Viel eher hat diese Kombi mehr negative Auswirkungen als Positive. Sicherlich gibt es noch Nachholbedarf, was Studienmaterial in diesem Bereich angeht, dennoch hoffe ich, dass es auch so rüber kommt, dass ich ein wenig Ahnung von der Materie habe.

Für die Praxis ist das Meiste sowieso nicht derart relevant. Es bleibt Fakt, dass man entweder Kalorien begrenzen ODER die Menge an Cardio erhöhen kann. Man kann (sollte) nicht beides auf einmal machen (und dann noch in extremen Mengen).

…naja, man kann schon – allerdings sollte man es in den meisten Fällen lieber lassen.

Du fandest diesen Beitrag über die Höhe des Kaloriendefizits + hohe Aktivität bezüglich Gewichtsabnahme und Fettverlust interessant & lesenswert – und würdest gerne mehr evidenzbasierte Informationen (Praxis & Theorie) lesen? Dann werde Leser unseres monatlich erscheinenden Magazins, der Metal Health Rx!



Quellen & Referenzen

(1) Jampolis, MB. (2004): Weight Gain – Marathon Runner/Triathlete. In: Med Sci Sports Exerc. URL: journals.lww.com/acsm-msse/Fulltext/2004/05001/Weight_Gain___Marathon_Runner_Triathlete.705.aspx.


Bildquelle Titelbild: Fotolia / Halfpoint


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Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 5 Minuten Inzwischen wirst du als Aesir Sports Leser vermutlich gemerkt haben, dass wir unsere stark begrenzten Ressourcen an anderweitigen Stellen gebündelt haben, nämlich dem monatlich erscheinenden Metal Health Rx Magazin (und dem MHRx Archiv). Was wir seit 2018 mit Metal Health Rx auf die Beine gestellt haben Nur [...] Der Beitrag MHRx Zugang für 49,95 € statt 99,90 € (50% Rabatt) | Nur für kurze Zeit erschien zuerst auf...

Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 5 Minuten


Inzwischen wirst du als Aesir Sports Leser vermutlich gemerkt haben, dass wir unsere stark begrenzten Ressourcen an anderweitigen Stellen gebündelt haben, nämlich dem monatlich erscheinenden Metal Health Rx Magazin (und dem MHRx Archiv).

Was wir seit 2018 mit Metal Health Rx auf die Beine gestellt haben

Nur um dir eine Perspektive zu liefern, was alles in den letzten Monaten so passiert ist:

  • Im Januar 2018 erschien die erste Ausgabe des Magazins und vor wenigen Tagen haben wir das 21 Heft mit einem Umfang von 180 Seiten veröffentlicht (du kannst alle Ausgaben hier noch mal durchblättern, falls dich die Themen interessieren).
  • Insgesamt finden sich im Metal Health Rx Archiv 268 Artikel sowie Guides, die nur für unsere Leser verfasst und released wurden. Dazu kommen noch etliche Beiträge, die für Kunden mit Leserkonto verfügbar sind oder als Open Access erschienen sind.
  • Seit einigen Monaten veröffentlichen wir zudem eine umfangreiche Podcast-Episode, bei der wir uns interessante Persönlichkeiten aus der deutschen Kraft- und Fitness-Szene (wie z.B. Markus Beuter aus der aktuellen Folge) vors Mikro holen.

Metal Health Rx – Hier spielt die Musik

Als ich damals die Idee für Metal Health Rx hatte, dachte ich naiverweise, dass wir (ich) auf beiden Hochzeiten gleichzeitig tanzen können würden, sprich: Einerseits würden auf AesirSports.de weiterhin in regelmäßigen Abständen neue Artikel veröffentlicht werden, während für all jene, die noch ein wenig mehr haben möchten, das Magazin als zusätzliches Angebot dienen würde.

Nun, wie man an der Artikelfrequenz sehen kann, hat das leider nicht so ganz geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte (ich bin mir jedoch auch sicher, dass die Tatsache, dass ich letztes Jahr zum zweiten Mal Vater geworden bin und sich die Prioritäten daher erneut verschoben haben bzw. ganz einfach nicht mehr so viel Zeit zur Pflege zweier Portale zur Verfügung steht, wie einst).

Es gab noch einige weitere Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass sich der Fokus hin zu Metal Health Rx verschoben hat, darunter z.B. der veränderte Algorhythmus der Google Suchmaschine, der dafür sorgt, dass Seiten wie unsere erheblich weniger Besucher bekommen, als es vor einer Weile noch der Fall gewesen ist (obwohl die Qualität der Informationen nach wie vor auf einem hohen Niveau ist) und die Umsetzungspflicht der DSGVO Anfang/Mitte 2018, die einerseits viel Aufwand bedeutete (was auch zur Schließung des Aesir Sports Forum führte) und andererseits auch dafür sorgte, dass das Besucheraufkommen nicht mehr realistisch wiedergegeben werden konnte.

Lass es mich so formulieren: Wenn du viel Arbeit reinsteckst, dann aber siehst, dass die Besucherzahlen trotzdem stark sinken, fragst du dich irgendwann natürlich, welchen Sinn und Zweck das Ganze überhaupt noch hat.

Tja, irgendwann geht die Motivation eben flöten oder – was wohl in diesem Fall eher zutrifft – man bleibt seiner Leidenschaft treu, sucht neue Herausforderungen und entwickelt sich weiter. Es wird also nicht weniger Musik gespielt, als vorher … sie läuft nur woanders.

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Magazin Abo der MHRx Zugang?

Das Metal Health Rx Magazin, welches wir seit 2018 herausgeben, ist für mich diese Weiterentwicklung.

Aus diesem Grund freut es mich zu sehen, dass wir mit unserem einzigartigen Angebot (zumindest im deutschsprachigen Raum) inzwischen so viele Leser erreichen, die einerseits gute Informationen rund um Training, Gesundheit und Ernährung mit theoretischem und praktischem Bezug schätzen und uns andererseits durch ihren aktiven Beitrag bei unserer Arbeit unterstützen, so dass wir Monat um Monat ein echt geiles Heft rausfeuern können.

Falls du dich schon einmal eingehend darüber informiert hast, wie du das Magazin lesen kannst, wirst du festgestellt haben, dass es zwei Optionen gibt:

  1. Du kannst das Magazin ab der aktuellen Ausgabe mit einem flexiblen Tarif (1 / 3 / 6 oder 12 Monate) abonnieren, so dass du jeden Monat das neuste Heft (im .pdf Format) zum Download bekommst, wobei es preislich bei 9,95 € (1 Monat) losgeht und bei 64,95 € (12 Monate) endet.
  2. Du kannst dir einen MHRx Zugang holen, der eine Laufzeit von 1 Jahr hat und mit dem du nicht nur alle aktuellen/kommenden, sondern auch die vergangenen Ausgaben (aktuell 21 Hefte) downloaden und lesen kannst. Dieser Zugang kostet im ersten Jahr normalerweise 99,90 € und ab dem zweiten Jahr, also in der Verlängerung, nur noch 49,95 €.

Das Kernstück bei der ganzen Geschichte ist der MHRx Zugang, da du damit nicht nur die aktuelle und alle kommenden Ausgaben der Metal Health Rx bekommst, sondern auch alle bisherigen Ausgaben, die seit Bestehen des Magazins released wurden (die du hier abchecken kannst).

Aber nicht nur das … du kannst zudem alle Beiträge und Guides aus dem Magazin, sowie einige Bonusartikel auch online im Blog nachlesen. Und mit dem „Early Access“-Feature kannst du, sofern du Lust hast, auch die Magazinbeiträge aus der kommenden Ausgabe vorab lesen.

Ebenfalls inbegriffen sind die Podcast-Folgen in vollständiger Länge, die wir seit Mitte des Jahres im monatlichen Turnus releasen und die kurzweilige Unterhaltung bieten sollen, während du auf die nächste MHRx Ausgabe wartest.

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Nun bin ich mir voll und ganz dessen bewusst, dass 99,90 € für viele interessierte Leser kein Pappenstil sind. Rechnest du dies jedoch auf einen Preis pro Magazin (welches je 100-200 Seiten umfasst) um, landest du bei einem Preis von 3,02 € pro MHRx Ausgabe – denn du bekommst ja die bisherigen 21 Ausgaben UND mindestens die nächsten 12 Hefte, die wir noch herausbringen werden – 99,90 / 33 = 3,02 €). Hierbei sind all die anderen Goodies (alles online im Blog, Earl Access, Podcast) noch gar nicht berücksichtigt.

Wir wollen Treue zudem belohnen, daher fallen die 99,90 € nur im ersten Jahr an. Wer sich dazu entschließt, den Zugang darüber hinaus zu verlängern, bekommst das gesamte „All-Inclusive“-Paket für 49,95 €/Jahr – mit dem kompletten Zugriff auf das Archiv, Early Access, Podcasts und natürlich die kommenden Ausgaben nebst jenen Features, die wir in Zukunft noch integrieren werden.

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Okay, das stimmt nicht ganz, denn wir haben das Angebot bereits am 22. Oktober gestartet, so dass inzwischen einige Zugänge bereits ihren Besitzer haben. Mit aktuellem Stand (15.11.) gilt dieser Deal noch für die nächsten 34 Bestellungen.

Falls dir also hier auf Aesir Sports in letzter Zeit zu wenig Artikel erscheinen, du Interesse an unserem monatlichen Magazin hast und/oder gerne regelmäßig frischen Input zu Training, Gesundheit und Ernährung haben möchtest, möchte ich dir hier und heute den MHRx Zugang ans Herz legen, denn es warten bereits 21 Hefte – bzw. 268 unserer besten Beiträge/Guides – darauf von dir verschlungen zu werden. Und es werden von Woche zu Woche mehr!

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Editorial

Wer es nicht schon in einschlägigen News-Portalen oder seinem Social Media Feed gelesen hat, der erfährst spätestens jetzt, nämlich von uns, dass es eine (oder besser gesagt gleich mehrere) neue Stellungnahme(n) zum Thema Fleischverzehr und Gesundheit gibt.

Du weißt ja sicherlich, dass insbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch bzw. dessen Produkte häufig in der Kritik stehen, weil sie mit einer Reihe von Zivilisationskrankheiten (darunter Krebs) in Verbindung gebracht werden. In den vergangenen Wochen sind gleich fünf systematische Reviews und Meta-Analysen erschienen, die eine recht ungewöhnliche Empfehlung zum Verzehr aussprechen. Ungewöhnlich im Vergleich zu anderen offiziellen Organisationen, die eher dazu raten, den Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch einzuschränken.

Im Editorial erfährst du, welche Empfehlungen das sind, worauf sich die Autoren berufen und welche praktische Relevanz diese Richtlinien für dich haben (können).

Magazin

Der beste Zeitpunkt, um Protein aufzunehmen, ist die Phase nach dem Training – eine derartige Aussage hast du sicherlich bereits gehört, wenn du dich eingehender in die Thematik „Muskel- und Kraftaufbau“ eingelesen hast. Aber hast du bereits gewusst, dass es einige Hinweise darauf gibt, dass Kraftsport unmittelbar die Integrität des Darms schädigen und die (Protein)-Aufnahme beeinträchtigen kann? Das klingt im ersten Augenblick krasser, als es in der Praxis ist und falls dich interessiert, was es damit auf sich hat, findest du im ersten Beitrag des Magazins die Antwort.

Weißt du eigentlich, wie hoch dein Körperfettanteil („KFA“) derzeit liegt? Diese Kennzahl kann dir durchaus wertvolle Informationen darüber liefern, welche Maßnahmen du in den nächsten Wochen und Monaten ergreifen solltest. Eine einfache, zuverlässige und günstige Methode zur Berechnung der Fettmasse (in %) ist die Verwendung eines Calipers. Dieses Werkzeug, welches man auch Körperfettzange nennt, kann dir einen schnellen und relativ Präzisen Überblick zum Status Quo liefern. Der zweite Beitrag von Philip Schmieder erläutert dir, wie es funktioniert und worauf du dabei achten solltest.

Mit Schmerzen sind die meisten von uns sehr gut vertraut. Ein Leben ohne Schmerz dürfte für viele kaum vorstellbar sein. Und in der Tat ist es so, dass Schmerzen ihren Zweck erfüllen, z.B. indem sie uns vor (weiteren) Dummheiten schützen. Aber weißt du, woher Schmerzen kommen und wie der Körper diese reguliert? Unser Neuzugang Philipp Teutsch liefert dir einen Einblick in die Physiologie des Schmerzes.

Apropos Schmerz … der begegnet uns auch im Training, allerdings handelt es sich hierbei um einen guten, wachstumsfördernden Schmerz, wenn du alles richtig machst. Frei nach dem Motto „Wachstum durch Widerstand“ erklärt dir Markus Beuter im vierten Artikel, wie das mit der Anpassung und Adaption im Zuge des Kraftsports funktioniert und welche Konzepte uns dabei helfen können, besser zu verstehen, wie wir bewusst und gezielt Kraftzuwächse und Muskelhypertrophie forcieren können.

Im internationalen Gastbeitrag widmet sich Sten van Aken einer Form der Ernährung, die vermutlich jeder von uns gerne in seinen Alltag integrieren würde. Bei der Ad libitium Ernährung geht es darum, sich intuitiv zu ernähren. Das alleine ist aber kein Kunststück, denn wir alle haben uns vermutlich für Jahre und Jahrzehnte auf unser Bauchgefühl verlassen, wenn es darum ging zu entscheiden, was, wann und wie viel wir essen. Das Ziel besteht jedoch darin, ein solches Konzept zu befolgen (um sich nicht bewusst einzuschränken) und dabei die Ziele, die man sich gesetzt hat (z.B. Fettreduktion oder Muskelaufbau) auch tatsächlich zu erreichen. Sten erläutert, wieso das Tiermodell ein guter Ansatz für uns ist, sich das Ganze aber nicht 1:1 auf den modernen Menschen übertragen lässt.

Wenn es ein Thema gibt, welches aktuell als „der heiße Scheiss“ gehandelt wird, dann ist es mit Sicherheit die Darmgesundheit. Das ist auch ein gutes Stichwort, denn in seinem epischen Beitrag beleuchtet Christian Kirchhoff sämtliche Facetten und Aspekte unserer Darmflora im Kontext der Gesundheit. Und sagen wir einfach so: Spätestens nach dieser Lektüre wirst du wissen, dass die Bewohner deines Darms einen viel weitreichenderen Einfluss haben, als du für möglich gehalten hast … weshalb du dich in der Praxis um eine „gute“ Darmbesiedlung bemühen solltest (auch dazu liefert der Beitrag einige Tipps).

Im letzten Beitrag dieses Heftes habe ich mich selbst noch einmal ans Schreibpult begeben und ein Thema erörtert, welches vermutlich dann interessieren wird, wenn du deine tägliche Kalorienzufuhr bewusst oder unbewusst einschränkst: Es geht um das Kaugummi kauen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Hunger, Sättigung und Appetit. Oder in Laiensprache: Welchen Effekt hat das Kauen es Kaugummis auf die Energiezufuhr? Solltest du dich mit ein paar Päckchen eindecken, wenn du eine Diät startest oder ist diese Mühe etwa doch vergebens? Keine Sorge … da kauen wir uns durch!

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An der September 2019 Ausgabe haben folgende Autoren mitgewirkt

Metal Health Rx: September Ausgabe 2019 ab sofort erhältlich!

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Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 09/2019

  1. Editorial: Neue Evidenz von der Fleischtheke – Ist der Verzehr von rotem Fleisch jetzt doch gesundheitlich unbedenklich? (Damian Minichowski)
  2. Post-Workout Phase: Hemmt Krafttraining wirklich die Aufnahme von Protein? (Damian Minichowski)
  3. Caliper: Wie du den Körperfettanteil (KFA) mittels Hautfaltenmessung berechnest und worauf du achten solltest (Philip Schmieder)
  4. Wer nicht hören will, muss fühlen? Ein Einblick in die Physiologie des Schmerzes (Philipp Teutsch)
  5. Trainingseffekte I: Grundlagen der Anpassung & Adaption im Zuge des Kraftsports (Markus Beuter)
  6. Ad libitum Ernährung I: Von der Biologie zur Praxis (Sten van Aken)
  7. Die Mikrobiota: Welchen Einfluss hat die Darmflora auf unsere Gesundheit? | Zwischen Hype & Wissenschaft (Christian Kirchhoff)
  8. Welchen Einfluss hat das Kaugummi kauen auf die Kalorienzufuhr (und den -verbrauch)? (Damian Minichowski)

Erfahre hier, wie du die neuste MHRx Ausgabe (09/2019) lesen kannst

Hier bekommst du alle Infos zur aktuellen Ausgabe (09/2019)

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Out Now: Podcast Episode #005 – Markus Beuter (White Hand Powerlifting)

Von Metal Health Rx | Benötigte Lesezeit: 1 Minute | Für den Oktober sind wir zwar bereits ein wenig spät dran, aber wie heißt es bekanntlich? Was lange währt, währt endlich gut. Und es wäre eine regelrechte Untertreibung, wenn wir an dieser Stelle nicht erwähnen würden, dass es die neue Epsiode des Aesir Sports Podcasts [...] Der Beitrag Out Now: Podcast Episode #005 – Markus Beuter (White Hand Powerlifting) erschien zuerst auf...

Von Metal Health Rx | Benötigte Lesezeit: 1 Minute |


Für den Oktober sind wir zwar bereits ein wenig spät dran, aber wie heißt es bekanntlich? Was lange währt, währt endlich gut. Und es wäre eine regelrechte Untertreibung, wenn wir an dieser Stelle nicht erwähnen würden, dass es die neue Epsiode des Aesir Sports Podcasts (“ASP”) in sich hat, denn wir haben diesmal einen Mitstreiter im Petto, den jeder treue Aesir Sports Leser kennen dürfte!

Release: Podcast Episode #005 – Markus Beuter (White Hand Powerlifting)

Über unseren Gast: Markus Beuter

Release: Podcast Episode #005 – Markus Beuter (White Hand Powerlifting)Es wäre nicht falsch zu behaupten, dass Markus Beuter mit dem Eisen großgeworden ist. Nachdem er bereits mit 11 Jahren zu Hause zu trainieren begann, machte er relativ zügig Bekanntschaft mit dem leistungsorientierten Kraftsport, woraus dann schließlich eine langjährige Liebe zum Powerlifting erwuchs, die ihn nicht mehr loslassen sollte. Dies war die Geburtsstunde des „White Hand Powerlifting“.

Inzwischen blickt Markus auf eine reichhaltige Erfahrung als Wettkampf-Athlet im Powerlifting zurück. Zwischen den Jahren 2011 – 2016 nahm er an 7 Landesmeisterschaften teil. 2012 wurde er Vizelandesmeister im KDK in Hessen (Klasse: bis 93 kg, 575 TOTAL). 2 Jahre später, nämlich 2014, sogar Landesmeister (ebenfalls bis 93 kg, 630 TOTAL).

Release: Podcast Episode #005 – Markus Beuter (White Hand Powerlifting)

Nachdem er 2015 aus Jux damit begann, ein „kleines Script“ zu erstellen, welches nützliche Ratschläge und Tipps zum Kraftsport beinhaltete und das man an Freunde und Bekannte weitergeben konnte, die sich für das Training am Eisen interessierten, wurde relativ schnell klar, dass es nicht bei ein paar Seiten bleiben würde. Tatsächlich dauerte es noch ganze 2 Jahre, ehe Markus 2017 in alleiniger Regie sein Erstlingswerk „Trainierst du überhaupt, bro?“ als Buch (mit über 400 Seiten) veröffentlichen konnte. Diese kurzweilige Literatur liefert nicht nur authentische und provokante Informationen aus 20 Jahren Kraftsportszene, sondern auch einige Einblicke in Markus‘ Werdegang, einen ausführlichen Glossar zur Kraftsportwelt, zahlreiche Experten-Interviews sowie eine ausführliche und detaillierte Analyse der erfolgreichsten Kraftsport-Trainingsprogramme und Periodisierungsmodelle, die jemals entwickelt wurden.

Und so entstand auch der erste Kontakt zwischen Markus und Damian von AesirSports.de, als der Powerlifter ihm per Mail versuchte, sein Buch für ein Review schmackhaft zu machen – und tja, was sollen wir sagen? Eine umfassende Buchrezension findet sich seit September 2017 im Portal.

Da relativ schnell klar wurde, dass Markus nicht nur ein Experte auf dem Gebiet des Kraftsports ist, sondern auch eine Ader fürs Schreiben besitzt, lieferte der studierte Pädagoge die ersten Beiträge für Aesir Sports und zählte wenig später zum Stamm-Ensemble der Metal Health Rx Autoren.

Die komplette Episode bringt es auf eine Länge von knapp 2 Stunde und 4 Minuten. Den Teaser (inkl. Show Notes) kannst du dir hier anhören bzw. durchlesen:

Zum 20-minütigen Teaser


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*Die Metal Health Rx (kurz "MHRx") ist eine digitale Fachzeitschrift im .pdf Format, die sich speziell an interessierte (Kraft-)Sportler & ernährungs-/gesundheitsbewusste Menschen richtet. Das Magazin wird von unserem, eigens dafür ins Leben gerufenen, MHRx Autoren-Team erstellt und von AesirSports.de verlegt & herausgegben.

 


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Metal Health Rx: August Ausgabe 2019 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | …es wurde ja auch langsam Zeit! Vorgestern wurde die neue Ausgabe des Magazins – die MHRx 08/2019 – released, die für Abonnenten und Leser nun zum Download bereit steht. Dies ist inzwischen das 20 Heft, was bedeutet, dass wir in Kürze das zweite Jahr Metal Health Rx vollhaben werden (wie [...] Der Beitrag Metal Health Rx: August Ausgabe 2019 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten |


…es wurde ja auch langsam Zeit! Vorgestern wurde die neue Ausgabe des Magazins – die MHRx 08/2019 – released, die für Abonnenten und Leser nun zum Download bereit steht.

Dies ist inzwischen das 20 Heft, was bedeutet, dass wir in Kürze das zweite Jahr Metal Health Rx vollhaben werden (wie die Zeit doch verfliegt …)

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der August Edition 2019 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: August Ausgabe 2019 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx August Ausgabe erwartet

Zusammen mit meinen drei Mitstreitern Philip Schmieder, Markus Beuter und Justin Kompf haben wir diesmal ein 185-seitiges Magazin zusammengeschnürt, welches aufgrund der Themenvielfalt eigentlich keine Wünsche offenlassen dürfte (und falls doch: Du weißt ja, wo du deine Themenwünsche hinschicken musst, oder?)

Editorial

Das Editorial steht ganz im Zeichen der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Thematisch setzen wir uns mit der Volkskrankheit Bluthochdruck näher auseinander.

Ja, ich weiß: Du bist vermutlich fit wie ein Turnschuh und gehst nicht davon aus, dass Hypertonie (so der Fachbegriff) ein Ding ist, welches dich betreffen wird. Aber niemand weiß, was die Zukunft bringt und vielleicht hast du jemanden im nahen Familien- und Bekanntenkreis, den es betrifft und der Medikamente gegen einen zu hohen Blutdruck einnimmt und mit den Nebenwirkungen zu kämpfen hat.

Nach einem kurzen Crash-Kurs zur Hypertonie diskutiere ich im Nachgang eine sehr spannende und lesenswerte Meta-Studie aus dem vergangen Jahr, die den blutdruckregulierenden Effekt von Sport mit der Einnahme von gängigen Antihypertensiva verglichen hat.

Individuen, die mit Blutdruck zu kämpfen haben, Medikamente zur Regulation einnehmen und aktuell einen überwiegend sitzenden Lebensstil pflegen, sollten hier gewissenhaft mitlesen.

Magazin

Gemeinhin werden erhöhte Entzündungswerte von Gesundheitsinteressierten als unerwünschtes Phänomen wahrgenommen. Um der Lage Herr zu werden, greifen viele zu anti-entzündlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wie z.B. Curcumin und Astaxanthin. Supplemente behandeln jedoch in dem Fall lediglich Symptome und nicht die Ursachen – und unsere Ernährung ist in diesem Kontext eine größere Baustelle, auf die sich ein genauerer Blick lohnt. Konkret bedeutet dies, dass es Lebensmittel(-gruppen) gibt, welche entzündungsfördernd wirken, wenn sie einen Stellenwert in unserem Speiseplan einnehmen. Welche das sind, erfährst du im ersten Beitrag der vorliegenden Ausgabe.

Viele Leser haben uns in der Vergangenheit gefragt, ob wir nicht mehr Trainingspläne bringen können, an denen man sich orientieren und für das eigene Workout inspirieren lassen kann. Euer Wunsch ist uns Befehl! In Philip’s Beitrag erfährst du nicht nur mehr über das sogenannte Split-Training, sondern bekommst auch einen exemplarischen 2er Split („UK/OK“-Split).

Und bevor Markus mit dem zweiten Teil seines Powerbuilding Guides loslegt und dir ebenfalls mehrere exemplarische TP’s (z.B. Metroflex Gym Powerbuilding Basics und Powerbuilding BlueprintTM) präsentiert, gibt es von mir noch ein kurzes Review zum Thema erhöhter Muskelabbau bei (zu) hohem Kalorienüberschuss bei körperlicher Inaktivität (nein, du hast nicht falsch gelesen – höherer Verlust von Muskulatur bei höherer kcal-Zufuhr, yikes).

Im sechsten Beitrag präsentieren wir dir einen weiteren internationalen Gastartikel, der diesmal aus der Feder von Justin Kompf stammt und sich mit dem Aspekt der Trainingsmotivation beschäftigt (Justin’s Steckenpferd ist die Gesundheitspsychologie). Konkret wird behandelt, was Menschen dazu bringt mit Krafttraining anzufangen und was dafür sorgt, dass sie auch langfristig am Eisen bleiben.

Schlussendlich erwartet dich im August Heft ein umfassender Beitrag zum Thema Aktivitätsthermogenese (NEAT) und inwiefern sich der Energieverbrauch im Alltag bei schlanken und übergewichtigen Individuen unterscheidet (und welche Konsequenzen sich daraus ergeben). Wir reden ebenfalls in einem separaten Text über die Folgen einer abwechslungsreichen Vs. monotonen Ernährung im Kontext der Kalorienzufuhr, bevor das Magazin mit einem epischen Finalbeitrag aus unserer Sporternährungs-Reihe abgeschlossen wird, wo es um die Risiken des Supplementgebrauchs geht (z.B. kontaminierte Supplemente).

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An der August 2019 Ausgabe haben folgende Autoren mitgewirkt

Kostenlose 25-seitige Leseprobe zur August 2019 Ausgabe herunterladen

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 08/2019

  1. Editorial: Bluthochdruck – Ist Sport genauso effektiv, wie eine Behandlung mit blutdrucksenkenden Medikamenten?
  2. Inflammation: 4 Lebensmittelgruppen, die Entzündungen im Körper fördern (Damian Minichowski)
  3. Split-Training erläutert + 2er Split Trainingsplan (Oberkörper / Unterkörper) (Philip Schmieder)
  4. (Zu hoher) Kalorienüberschuss beschleunigt Muskelabbau bei körperlicher Inaktivität? (Damian Minichowski)
  5. Der Powerbuilding Guide Part II: Powerlifting meets Bodybuilding (Markus Beuter)
  6. Was bringt Menschen dazu mit Krafttraining anzufangen? Und … wie beginnt man am besten? (Justin Kompf)
  7. Energieverbrauch im Alltag (NEAT): Verbrennen schlanke Individuen mehr Kalorien, als Übergewichtige? (Damian Minichowski)
  8. Abwechslungsreiche Vs. Monotone Ernährung: Wer stets das Gleiche isst, isst mit der Zeit weniger? (Damian Minichowski)
  9. Supplemente: Welche Risiken sind mit der Einnahme vom Nahrungsergänzungsmitteln verbunden? (Damian Minichowski)

Erfahre hier, wie du die neuste MHRx Ausgabe (08/2019) lesen kannst

Hier bekommst du alle Infos zur aktuellen Ausgabe (06/2019)

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