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Aesir Sports - Kraftsport, Fitness & Ernährung

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  • August 08, 2012 05:58:07 AM
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AESIR SPORTS discusses various topics on weightlifting training and nutrition, but as time passed by certain domains emerged as special subjects on daily blog agenda. High Frequency Training or High Intensity Interval Training on the training side of aspects. Intermittent Fasting (Warrior Diet, Leangains and Eat Stop Eat) and lately Carb Backloading in regards of nutrition and eating styles. There is a special focus on high quality content , fitness study analyzing and other decent information

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Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Selbstverständlich erwarten dich auch im neuen Jahr brandaktuelle und informative Artikel in unserem Magazin, der Metal Health Rx. Und es freut uns ungemein dir berichten zu dürfen, dass wir vor kurzem mit der Arbeit an unserer 36. Ausgabe fertiggeworden sind. Mit der Dezember 2020 Ausgabe schließen wir auch gleichzeitig den […] Der Beitrag Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Selbstverständlich erwarten dich auch im neuen Jahr brandaktuelle und informative Artikel in unserem Magazin, der Metal Health Rx. Und es freut uns ungemein dir berichten zu dürfen, dass wir vor kurzem mit der Arbeit an unserer 36. Ausgabe fertiggeworden sind. Mit der Dezember 2020 Ausgabe schließen wir auch gleichzeitig den 3. Jahrgang erfolgreich ab.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 36. Ausgaben bei insgesamt 5.912 Seiten und 363 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Dezember Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Dezember Ausgabe erwartet

Die November Ausgabe umfasst 182 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 12/2020

  1. Editorial: Booste deine Gains: Wieso du vor einer Hypertropie-orientierten Aufbauphase einen Kraft-Block einschieben solltest (Damian Minichowski)
  2. Problematische Lebensmittel in der Diät: Solltest du sie limitieren oder lieber ganz (ver-)meiden? (Damian Minichowski)
  3. Probiotika, Depressionen und die Darm-Hirn-Achse (Tristan Nolting)
  4. Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1 für Muskelaufbau: IGF-1 Spiegel ernährungsseitig optimieren (Damian Minichowski)
  5. ProgrammingToWin2 (PTW2): Eine Powerlifting Routine nach Izzy Narvaez (Markus Beuter)
  6. Wie gesund sind Haferflocken: Gesundheitliche Wirkung & Rolle in der Kraftsporternährung (Alexander Seifried)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit VI: Ernährung & Supplementation zur Reduktion des Risikos für Metabolisches Syndrom, Diabetes & zur Verbesserung der Knochengesundheit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kraft-Block vor Hypertrophie-Phase für bessere Zuwächse

Im Kraftsport- und Bodybuildingbereich setzt man sich mit kaum einem Makronährstoff derart intensiv auseinander, wie mit dem Protein. Wir wissen, dass es förderlich für Muskel- und Kraftaufbau ist, dass es uns in der Diät dabei hilft, Magermasse zu erhalten und uns satt hält.

Als Kenner der Materie weißt du natürlich, dass etwa ~20-35g Protein notwendig sind, um die Proteinsynthese maximal zu stimulieren (zumindest dann, wenn du noch jung und knackig bist), doch was wäre, wenn zusätzliche (akute) Mengen an Protein in der Mahlzeit noch weitere Vorteile mit sich bringen würden, die unter dem Strich dafür sorgen, dass es zu einer positiveren Stickstoffbilanz kommt?

Die Synthese von neuem Muskelprotein ist eine Sache. Die Reduktion von Proteinabbau eine andere. Und neuere Arbeiten, auf die ich im Editorial ausführlicher eingehe, zeigen auf, dass sowohl junge Hüpfer, als auch alt-eingesessene Individuen davon profitieren, wenn ihre Mahlzeit 70-75g Protein enthält.

Doch was bedeutet das für uns in der Praxis…? Lies’ den Beitrag und finde es heraus

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
  • Oder lege dir hier einen dauerhaft-kostenlosen Leser & Kunden-Account an, um alle vorherigen Editorials + Bonusbeiträge im Blog-Format zu lesen.

Beitrag #1: Problematische Lebensmittel in der Diät

Passend zum Neujahr schwenken viele von uns vermutlich langsam aber sicher auf eine Diät um. Zumindest ist das häufig der Fall, wenn man es im Herbst und Winter (insbesondere Weihnachten und Silvester) am Esstisch hat krachen lassen und auf der Waage dann plötzlich feststellt, dass die das Körpergewicht in einem schnelleren Tempo angestiegen ist, als es für die schlanke Linie vielleicht sinnvoll ist.

Das Schwierigste zu Beginn besteht natürlich darin, sich dazu durchzuringen, endlich mit der Diät zu beginnen, doch wenn man erst einmal drin ist, dann läuft es für viele Menschen – zumindest anfangs – wie am Schnürchen. Wichtig ist natürlich auch, dass man die Kalorien nicht gleich am Anfang zu stark kürzt, schließlich lässt sich der Abnehmprozess mehr mit einem Marathon als einem Sprint vergleichen. Ein Aspekt, mit dem sich Diätende häufig schwertun, ist der Verzicht auf bestimmte Lieblings-Lebensmittel und -Mahlzeiten. Und je nachdem, welche Ernährungsform man wählt und wie restriktiv man die Auswahl an Nahrung einschränkt, kann es vorkommen, dass wir Heißhunger auf genau diese Dinge entwickeln.

Das alleine wäre natürlich kein Problem, wenn man immer dazu in der Lage wäre, sie hin und wieder (z.B. im Rahmen eines Refeeds oder Cheat Meals) in Maßen zu genießen. Als sogenannte „problematische Lebensmittel“ bezeichnet man Produkte, die uns während einer Diät dazu verleiten, sie in größeren Mengen zu essen, sobald wir die Gelegenheit ergibt. Dies können süße Naschereien, wie z.B. Schokolade oder aber auch herzhafte Gerichte, wie Pizza oder Backware sein. Ehe du dich versiehst, hast du statt einem einzigen Muffin die gesamte Packung oder bei Chips die gesamte Tüte inhaliert – was dich natürlich im Abnehmprozess zurückwirft, wenn es regelmäßig vorkommt.

Unterschiedliche Menschen begegnen diesem Problem mit verschiedenen Strategien. Zwei der beliebtesten Lösungsansätze für dieses Dilemma bestehen darin, die betreffenden Lebensmittel entweder gänzlich zu meiden (d.h. sie auch nicht mehr zu kaufen und sie nicht mehr daheim zu bevorraten) oder sie in geringen Mengen im Ernährungsplan zu berücksichtigen, um ausufernde Heißhungerattacken zu vermeiden.

Der erste Beitrag behandelt daher eine ziemlich aktuelle Untersuchung, in der die Wissenschaftler versucht haben zu ergründen, welche der beiden Strategien die sinnvollerer ist, wenn es darum geht, erfolgreich abzunehmen. Falls du dich gerade selbst in einer Diät befindest oder in naher Zukunft eine durchführen möchtest, dürfte dir dieser Artikel sicherlich ein paar nützliche Erkenntnisse vermitteln.

Beitrag #2: Probiotika und mentale Gesundheit

Das Thema Darmgesundheit erfuhr in den letzten Jahren sehr großen Zuspruch. Inzwischen wissen wir, dass die Bakterien in unserem Darm eine ziemlich wichtige Rolle spielen – nicht nur, was die Körperkomposition und das Wohlbefinden betrifft, sondern auch auf mentaler Ebene. Unsere Darmflora kann ein mächtiger Verbündeter oder aber ein erbitterter Feind sein, wenn es darum geht gesund, leistungsfähig und zufrieden zu sein (und es auch zu bleiben).

Das unsere alltägliche Ernährung ein wichtiges Schlüsselelement ist, um ein vorteilhaftes Mikrobiom im Darm wachsen und gedeihen zu lassen, steht natürlich außer Frage und die Wissenschaft ist gerade dabei zu ergründen, welche Faktoren sich positiv und negativ darauf auswirken. Nehmen wir zum Beispiel Probiotika: Hierbei handelt es sich um lebende Bakterien, die wir in einer Vielzahl von Lebensmitteln (wie z.B. Sauerkraut oder Joghurt), aber auch Supplementen finden und die einen positiven Effekt auf die Darmbesiedlung zu spielen scheinen.

Tristan Nolting hat es sich in seinem Beitrag zur Aufgabe gemacht, um dir die Bedeutung der Probiotika im Kontext der mentalen Gesundheit näherzubringen. Der Beitrag enthält, neben einem kleinen Crash-Kurs zur Darm-Hirn-Achse, eine ausführliche Diskussion darüber, wie diese wohltuenden, lebenden Bakterien uns dabei helfen können Depression zu behandeln und vorzubeugen.

Und du wirst rasch sehen: Dies ist ein vergleichsweise kleiner Preis, wenn man bedenkt, dass wir mit der richtigen Lebensmittelauswahl automatisch dafür sorgen können, einen Beitrag zu unser aller körperlichen und mentalen Gesundheit zu leisten.

Beitrag #3: IGF-1 durch Ernährung optimieren

In der Vergangenheit haben wir immer mal wieder Beiträge gebracht, welche dir dabei helfen sollen, dein Muskelaufbau-Potenzial durch eine Optimierung anaboler Hormone möglichst nebenwirkungsarm, zu verbessern. Die meisten von uns denken jetzt sicher an Testosteron oder Insulin, aber es gibt noch viele weitere Signalstoffe in unserem Körper, die beim Hypertrophie-Prozess eine wichtige Rolle einnehmen.

Eines dieser weniger häufig diskutierten Hormone ist der Insulinähnliche Wachstumsfaktor 1, abgekürzt IGF-1. Die Bezeichnung verrät uns bereits etwas über die Struktur dieses Hormons, doch wenn es dir wie den meisten von uns ergeht, dann hast du keine genaue Vorstellung darüber, auf welche Art und Weise IGF-1 dazu beitragen kann, Muskeln zum Wachsen zu bringen.

Aber genau deswegen sind wir ja hier. Im dritten Beitrag erfährst du von mir, wie IGF-1 wirkt und welche Ernährungsfaktoren eine positive Wirkung auf die IGF-Konzentration im Körper haben. Die dargebotenen Tipps sind zwar gewiss kein Novum oder Hexenwerk, allerdings wird es dich (so wie mich) vielleicht interessieren, durch welche Nahrungsmittel, Umstände und Supplemente der Gehalt reguliert wird.

Beitrag #4: Powerlifting Guide für PowerliftingToWin2 nach Izzy Narvaez

Im Editorial habe ich des Öfteren einen Bezug zum Powerlifting bei der Trainingsplanung aufgebaut und wenn du unser Magazin schon länger liest, dann wird dir bereits auch das eine oder andere Powerlifting-Programm untergekommen sein. Du weißt ja: In diesem Bereich des Kraftsports geht es darum möglichst stark zu werden, aber die aufgebaute Kraft scheint auch einen positiven Effekt auf die Fähigkeit zum Muskelaufbau zu haben.

Das klassische Pumpertraining zum Zwecke des Muskelaufbaus ist natürlich eine feine Sache, aber es würde mich natürlich freuen, wenn wir dich auch dazu animieren können, in anderen Bereichen des Trainings Erfahrung zu sammeln. Das geht vermutlich am besten, indem wir dir eine Reihe von illustren und erprobten Trainingskonzepten und -plänen vorstellen.

Und das ist auch das Stichwort von Markus Beuter, der sich in dieser Ausgabe mit einem weiteren Powerlifting-Programm, nämlich PowerliftingToWin (PTW2) zurückmeldet, welches von Izzy Narvaez konzipiert wurde. Der Beitrag von Markus geht nicht nur auf den Urheber des Systems ein, sondern liefert dir auch einen Einblick in das Werk und natürlich auch die passenden Trainingspläne, falls du nach einem neuen Programm auf der Suche bist, mit dem du echt bärenstark werden kannst.

Beitrag #5: Wie gesund sind Haferflocken?

Man kann sie zum Magerquark oder Joghurt einrühren, im Müsli verwenden, zu Broten, Keksen und Riegeln verbacken oder auch Pfannkuchen aus ihnen machen. Doch die vermutlich beliebteste Art, um sie zu genießen, besteht darin, sie mit Milch oder Wasser zu einem herrlich nahrhaften und sättigenden Porridge zu verkochen. Ja verdammt, ich rede von Haferflocken, DEM Kraftsportnahrungsmittel schlechthin, welches sich in nahezu jedem Kraftsport-Ernährungsplan wiederfindet, sofern man nicht gerade auf eine kohlenhydratarmen (Keto-)Ernährung ist. Und diesen Platz haben sie vermutlich auch verdient, oder? ODER?

Unser Neuzugang Alexander Seifried, den einige eventuell bereits durch seine Beiträge auf Team-Andro kennen könnten, setzt sich in seinem ersten Beitrag mit der wichtigen Frage auseinander: Wie gesund sind Haferflocken wirklich? Was macht diese kleinen, plattgewalzten Flocken, die für paar Cent in 500g Tüten im Supermarkt zu finden sind, so besonders, dass sie als Inbegriff der natürlichen Ernährung gehandelt werden? Und haben sie diesen Ruf zurecht oder ist das alles nur Gewäsch?

Damit du also auch in Zukunft ruhigen Gewissens dein Porrdige am Morgen genießen kannst, solltest du dir Alex‘ Review zum Kraftpaket von Mutter Natur zu Gemüte führen.

Beitrag #6: Verringerung des Risikos für Diabetes, metabolisches Syndrom & schwache Knochen

Unsere bisher größte Artikel-Reihe geht (mal wieder) in die nächste Runde. Sérgio Fontinhas hat sich bereits in den ersten drei Parts ausführlich mit den Folgen der Schichtarbeit auseinandergesetzt. Jetzt geht es darum Schadensbegrenzung zu betreiben und die gesundheitlichen Risiken der Arbeit im Schichtsystem zu minimieren.

In diesem sechsten Part befasst sich Sérgio mit dem metabolischen Syndrom, Diabetes und der Knochengesundheit bzw. der richtigen Ernährung und Supplementation um Prävention zu betreiben und Symptome zu lindern – doch wie bereits im letzten Teil der Reihe musst du kein Schichtarbeiter sein, um von den dort getroffenen Tipps zu profitieren, denn wie du ja vielleicht schon weißt, gehören das metabolische Syndrom und Diabetes zu den typischen Zivilisationskrankheiten, die uns alle erwischen können.

Das Thema Knochengesundheit dürfte spätestens dann eine Rolle spielen, wenn du älter wirst (und hier dürfen sich insbesondere unsere weiblichen Leser angesprochen fühlen, die mit fortgeschrittenem Alter die Menopause durchlaufen und damit einen wichtigen Schutzfaktor für stabile Knochen, nämlich Östrogen, einbüßen.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

Es stehen dir verschiedene Bezahlmethoden in unserem Shop zur Verfügung, darunter PayPal, Kreditkarte, SOFORT aber auch Vorkasse und du kannst selbst einstellen, ob sich deine Mitgliedschaft nach dem ersten Jahr automatisch verlängern soll oder nicht. Du kannst dein Magazin-Abo sogar flexibel in einen MHRx Zugang umwandeln, wenn du dies wünscht. Weitere Informationen zu den Konditionen und zum Magazin findest du hier.

Ansonsten kannst du uns auch jederzeit über info@aesirsports.de kontaktieren, wenn du Fragen zum Magazin oder Abo-Modell haben solltest.

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Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Das Jahresende bringt eine neue MHRx Ausgabe (11/2020) für unsere Magazin-Leser, die du keineswegs verpassen solltest! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der November Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet. Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! Was dich in der MHRx November Ausgabe erwartet Die […] Der Beitrag Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Das Jahresende bringt eine neue MHRx Ausgabe (11/2020) für unsere Magazin-Leser, die du keineswegs verpassen solltest!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 35. Ausgaben bei insgesamt 5.730 Seiten und 358 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der November Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx November Ausgabe erwartet

Die November Ausgabe umfasst 180 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 6 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 11/2020

  1. Editorial: Mehr bringt mehr? Die Auswirkungen einer höheren akuten Proteinaufnahme auf die Stickstoffbilanz in älteren & jungen Individuen (Damian Minichowski)
  2. Ausleitung („Entgiftung“) von Schwermetallen: Wie effektiv & sicher sind Chelat-Therapie, Chlorella, Zeolithe & Co.? (Anna Kemper)
  3. Atmung & Gesundheit: Was uns die Wim-Hof-Methode lehren kann (Tristan Nolting)
  4. Wieso wir mit zunehmendem Alter immer dicker werden (und was du dagegen tun kannst) (Damian Minichowski)
  5. PITT-Force®: Professionelles Intensitätstraining nach Karsten Pfützenreuter (Markus Beuter)
  6. Ausdauer extrem: Wie man seine Leistung (VO2max) in kürzester Zeit steigert (Frank Taeger)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit V: Ernährung, Supplementation & Training zur Reduktion des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Akute Proteinaufnahme & Einfluss auf die Stickstoffbilanz

Im Kraftsport- und Bodybuildingbereich setzt man sich mit kaum einem Makronährstoff derart intensiv auseinander, wie mit dem Protein. Wir wissen, dass es förderlich für Muskel- und Kraftaufbau ist, dass es uns in der Diät dabei hilft, Magermasse zu erhalten und uns satt hält.

Als Kenner der Materie weißt du natürlich, dass etwa ~20-35g Protein notwendig sind, um die Proteinsynthese maximal zu stimulieren (zumindest dann, wenn du noch jung und knackig bist), doch was wäre, wenn zusätzliche (akute) Mengen an Protein in der Mahlzeit noch weitere Vorteile mit sich bringen würden, die unter dem Strich dafür sorgen, dass es zu einer positiveren Stickstoffbilanz kommt?

Die Synthese von neuem Muskelprotein ist eine Sache. Die Reduktion von Proteinabbau eine andere. Und neuere Arbeiten, auf die ich im Editorial ausführlicher eingehe, zeigen auf, dass sowohl junge Hüpfer, als auch alt-eingesessene Individuen davon profitieren, wenn ihre Mahlzeit 70-75g Protein enthält.

Doch was bedeutet das für uns in der Praxis…? Lies’ den Beitrag und finde es heraus

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
  • Oder lege dir hier einen dauerhaft-kostenlosen Leser & Kunden-Account an, um alle vorherigen Editorials + Bonusbeiträge im Blog-Format zu lesen.

Beitrag #1: Ausleitung von Schwermetallen

Na, wie wär‘s? Mal eben so eine kleine Chelat-Therapie in der örtlichen Heilpraxis einschieben oder ein paar Zeolithe einwerfen, um dem Körper bei der Ausleitung von Schwermetallen zu helfen…?

Viele Menschen sind mit „Detox“ Tipps und Tricks schnell bei der Hand, insbesondere dann, wenn sie das passende Produkt oder die entsprechende Dienstleistung verkaufen, welches die vermeintliche Aufgabe noch besser oder schneller erledigen soll. Die Nebenwirkungen werden jedoch gerne verschwiegen.

In ihrem nüchternen Beitrag erläutert Anna Kemper, wie effektiv und sicher verschiedene Chelat-Bildner sind und welche potenziell-wirksamen Substanzen sonst noch für die Entgiftung von Schwermetallen in Frage kommen (und wie die Studienlage diesbezüglich aussieht).

Selbstverständlich dürfen in diesem Beitrag die nebenwirkungsarmen (bis -freien) Alternativen nicht fehlen, die dir dabei helfen können, den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers zu unterstützen.

Beitrag #2: Atmung, Gesundheit & Wim Hof

Wann hast du dich schon einmal intensiver mit dem Thema Atmung und Gesundheit auseinandergesetzt? Sofern du nicht gerade regelmäßig meditierst oder an einer (chronischen) Erkrankung der Atemwege leidest, lautet die Antwort vermutlich „nie“. Das kann man dir nicht zum Vorwurf machen, aber es bedeutet auch nicht, dass das so bleiben muss.

Genauer gesagt ist Tristan Nolting da, um deine Aufmerksamkeit auf dieses doch sehr spannende Thema zu lenken und dir die Möglichkeiten aufzuzeigen, durch die unsere Atmung dazu im Stande ist, unsere Gesundheit zu beeinflussen. Dies tut er sehr beispielhaft an den wissenschaftlichen Arbeiten, welche die Effekte des Trainings (u.a. im Bereich der Atmung) des niederländischen Extremsportlers Wim Hof studiert und mit „Normalos“ verglichen haben.

Erfahre am besten selbst, welche potenziellen Auswirkungen die sogenannte „Wim Hof Methode“ auf den menschlichen Körper hat.

Beitrag #3: Veränderung der Körperkomposition im Alter

Es gilt geheimhin als akzeptiert, dass wir mit dem fortschreitenden Alter an Gewicht und Körperfett zulegen. „So ist das nun einmal, wenn man alt wird,“ mögen viele denken, aber ist das tatsächlich so?

Ich bin der starken Überzeugung, dass die nachteilige Veränderung von Körpergewicht und -fettanteil im Alter eher mit der Art und Weise zusammenhängt, wie wir unser Leben gestalten. Oder konkreter formuliert: Es hängt mit den Änderungen zusammen, die wir auf dem Weg durchführen.

Und das an dieser Vermutung mehr dran ist, als man vielleicht glauben kann, wird durch interessante Untersuchungen an aktiven, älteren Individuen gestützt. Lies‘ diesen Beitrag und erfahre, wie auch du dieses „unausweichliche Schicksal“ von dir abwenden kannst.

Beitrag #4: PITT Force nach Karsten Pfützenreuter

Zahlreiche Leser haben sich eine ausführliche Programmvorstellung zu Karsten Pfützenreuter’s PITT Force gewünscht. Markus Beuter spielt daher in diesem Monat den Geist aus der Lampe, der Wünsche wahr werden lässt und liefert dir dazu auch noch eine kleine Lehrstunde in Sachen Bodybuilding-Historie.

Du findest aber natürlich auch ein paar passende Trainingspläne, mit denen du (als hoffentlich fortgeschrittener Athlet) einen Ausflug in die „professionellen Intensitätstechniken“ durchführen kannst, um dem Körper einen völlig neuen Reiz zum Wachstum zu bieten.

Beitrag #5: Maximale Ausdauer binnen kürzester Zeit

Was muss man tun, um die Ausdauer eines Ochsen aufzubauen? Wenn deine Antwort jetzt „lange Cardio-Einheiten über viele Monate und Jahre“ lautet, dann liegst du damit gewiss nicht falsch, aber leider auch nicht richtig.

Im fünften Beitrag beleuchtet Frank Taeger eine klassische Studie, in der es darum ging, die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max, DER Indikator für aerobe Fitness schlechthin) innerhalb kürzester Zeit zu steigern.

Der Weg dahin ist gewiss nicht leicht und für viele womöglich auch nicht empfehlenswert, aber die Arbeit zeigt auf, dass wir unsere bisherigen Annahmen gründlich überdenken sollten.

Beitrag #6: Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf Erkrankungen

Einen langen Atmen hat auch Sérgio Fontinhas, denn mit dem bisher 5 Part der „Folgen der Schichtarbeit“-Reihe befasst sich Sérgio mit Lösungsansätzen zur Reduktion des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (ein Aspekt, wo Schichtarbeiter besonders stark gefährdet sind).

Hierzu beleuchtet er die aktuelle Studienlage und präsentiert dir die daraus gewonnenen Erkenntnisse in Form einer einfach nachzuvollziehenden Checkliste mit 20 Punkten.

Gesetzt dem Fall, dass du KEIN Schichtarbeiter bist, dürfte dich der Beitrag trotzdem interessieren – immerhin zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den typischen Zivilisationskrankheiten, mit denen wir uns herumschlagen müssen.

Das heißt im Grunde genommen, dass dieses Thema uns alle angeht.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

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Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Es ist vollbracht! Die neue Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins ist seit dem 21. November 2020 erhältlich – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 10/2020 Ausgabe! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Oktober Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet. Metal Health Rx: Oktober […] Der Beitrag Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

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Es ist vollbracht! Die neue Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins ist seit dem 21. November 2020 erhältlich – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 10/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 34. Ausgaben bei insgesamt 5.550 Seiten und 353 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

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Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Oktober Ausgabe erwartet

Die Oktober Ausgabe umfasst 189 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 10/2020

  1. Editorial: Soziale Erleichterung: Welchen Einfluss hat das Essen in (guter) Gesellschaft auf die Nahrungs- & Kalorienzufuhr? (Damian Minichowski)
  2. Gesunde Regulation des Appetits: Training oder Alltagsaktivität – Worauf es wirklich ankommt (Damian Minichowski)
  3. Booste Wohlbefinden & Regeneration: 3 simple Entspannungstechniken für den Alltag (Tristan Nolting)
  4. Eiweiß-Nahrungsergänzung: Solltest du Protein supplementieren, um (schneller) Muskeln aufzubauen? (Damian Minichowski)
  5. Der M.A.X. Muscle Plan II: Die Vorbereitungsphase (Break-In), sowie die 3 Hauptphasen (Strength, Metabolic & Muscle) (Markus Beuter)
  6. Regenerative Bettruhe: Besser schlafen durch Melatonin? (Jessica Krzistetzko)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit IV: Organisatorische Maßnahmen & Interventionen zur Schadensbegrenzung (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kalorienaufnahme bei gesellschaftlichen Essen

Was gibt es Besseres, als ein gemeinsames Essen mit den liebsten Menschen? Da wird gelacht, da wird gefeiert und da wird getrunken. Aber weißt du, was da noch gemacht wird? In der Regel werden da auch reichlich Kalorien zugeführt – und zwar mehr, als wenn du ohne Ablenkung und alleine gegessen hättest.

Dieses Phänomen, welches in der wissenschaftlichen Ernährungsliteratur nicht nur gut, sondern sogar sehr gut belegt ist, bezeichnet man als „Social Facilitation of Eating“ – oder um es in Deutsch auszudrücken: Soziale Erleichterung (des Essens).

Im aktuellen Editorial-Beitrag widmen wir uns dieser kuriosen Beobachtung und du erfährst, anhand einer recht aktuellen Analyse, welche Mechanismen und Faktoren dafür verantwortlich sein könnten, dass wir in (guter) Gesellschaft üppiger am Esstisch zulangen.

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Beitrag #1: Appetit-Regulation durch Bewegung & Sport

Vermutlich ist dir auch schon mal aufgefallen, dass Hunger und Appetit ansteigen, sobald du dich mehr bewegst bzw. ein regelmäßiges Trainingsprogramm aufnimmst. Das erscheint aber auch logisch, denn wenn der Energieverbrauch ansteigt, benötigt unser Körper natürlich auch mehr Treibstoff, um diese zusätzliche Aktivität zu befeuern.

Eine gesteigerte Alltagsaktivität und/oder formales Training sorgen jedoch nicht nur einfach dafür, dass du hungriger wirst. Bewegung wirkt regulierend auf den Appetit. Ja, du isst vielleicht instinktiv mehr, wenn du dich öfter und länger bewegst, aber das bedeutet nicht, dass der Hunger linear oder gar überproportional ansteigt. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall und es kommt zu einer „gesünderen Regulation des Appetits“, die bedarfsgerechter ist.

In meinem Beitrag befasse ich mich nicht nur intensiver mit diesem Mysterium, sondern verrate dir auch, worauf es dabei in der Quintessenz ankommt und wie du den Sachverhalt zu deinem Vorteil nutzen kannst, um deine Diät zu erleichtern (und somit bessere Resultate zu erzielen).

Beitrag #2: Gewohnheiten & Entspannungstechniken

Wir können dem beruflichen und alltäglichen Stress nicht entkommen, aber wir können sehr wohl dafür Sorge tragen, dass wir einen adäquaten Ausgleich schaffen. Was uns dabei helfen kann, sind gute Gewohnheiten, wie z.B. körperliche Ertüchtigung oder auch Hobbies jedweder Art, in denen wir uns entspannen können.

In seinem Beitrag beleuchtet Tristan Nolting einerseits, wie schlechte Routinen unserem Wohlbefinden schaden und andererseits worauf es ankommt, wenn man sinnvolle Gewohnheiten etablieren möchte.

Eine solche gute Gewohnheit ist die Praktizierung sogenannter Entspannungstechniken, von denen dir Tristan gleich drei – samt Studienlage und assoziierter Wirkung – vorstellt. Diese lassen sich in deinen persönlichen Alltag integrieren, um Stress abzubauen und um Wohlbefinden, sowie Erholung zu boosten, etwa indem sie als Ergänzung zu deinem regulären Training an trainingsfreien Tagen durchgeführt werden.

Beitrag #3: Protein-Supplemente & Muskelaufbau

Das erste, was einem angehenden Kraftsportler geraten wird, ist: „Erhöhe die Proteinzufuhr.“ Eine solche Empfehlung geht natürlich oftmals mit dem Tipp einher, dass man sich gleich ein gutes Proteinpulver besorgen sollte, um z.B. die Proteinversorung nach dem Training mit einem leckeren Shake sicherzustellen.

Die Frage, die man sich aber durchaus stellen kann (und sollte), ist, ob die Einnahme von Eiweiß-Supplementen, wie z.B. Proteinpulvern, den Muskelaufbauprozess beschleunigen – also zu schnelleren Ergebnissen führen – als konventionelle, proteinreiche Lebensmittel.

Selbstverständlich sind wir nicht die einzigen, die sich diese Frage stellen. Ein Team aus Wissenschaftlern hat die adaptive Reaktion auf das Training unter Zuhilfenahme von Eiweißpräparaten und proteinreichen Nahrungsmitteln in einer umfassenderen Meta-Analyse untersucht. Das Ergebnis erfährst du, samt Praxisempfehlungen, im dritten Beitrag dieser Ausgabe.

Beitrag #4: M.A.X. Muscle Plan (Part II)

Dein neuer Muskelaufbau-Plan steht ab sofort für dich bereit! Nachdem unser Trainings-Experte Markus Beuter bereits in der vergangenen Ausgabe den Grundstein für den M.A.X. Muscle Plan gelegt hat, liefert er nun den kompletten Muster-Trainingsplan plus Einstiegs-Routine, die du entweder einfach übernehmen oder als Schablone nach deinen eigenen Wünschen modifizieren kannst.

Falls du bereits mit dem Gedanken der Trainingsperiodisierung gespielt hast, aber nicht so recht wusstest, wie du die Sache in der Praxis angehen solltest, dann liefert dir die hier dargelegte Trainingsplanung nach Brad Schoenfeld einen guten Einstieg, mit der du für ein halbes Trainingsjahr (und länger) versorgt bist.

Worauf wartest du also noch? Der vierte Beitrag dieses Hefts präsentiert dir die Gains quasi auf dem Silberteller.

Beitrag #5: Melatonin für besseren (und erholsameren) Schlaf

Es gibt vermutlich nichts Schlimmeres, als wenn man rastlos im Bett herumliegt und auf Gedeih und Verderb nicht in den Schlaf findet ODER wenn man trotz einer ausreichenden Anzahl von Stunden unerholt und wie gerädert aufwacht. Als Sportler weißt du nur allzu gut, wie wichtig die nächtliche Regeneration ist – nicht nur die für Trainingsleistung, sondern auch die Progression in Form von Kraft-, Ausdauer- und Muskelzuwächsen!

Melatonin ist das Hormon, welches für den erholsamen Schlaf sorgt. Es dürfte daher auch nicht überraschen, dass die Supplementation mit dem Schlafhormon als probates Mittel gesehen wird, um der Schlaflosigkeit entgegenzuwirken.

Unsere Autorin Jessica Krzistetzko liefert dir einen Crash-Kurs in Sachen Melatonin und seiner Wirkung auf unseren Schlaf. Du erfährst mehr über den Effekt, den es in unserem Körper entfaltet, ob die Studienlage zur Wirkung wirklich so rosig ist, wie immer behauptet und auch, was du bei der Supplementation beachten solltest. Als Schmankerl diskutiert Jessica auch, in welchen Lebensmitteln wir eine erhöhte Melatoninkonzentration finden.

Wenn du also das nächste Mal Probleme beim Einschlafen hast, kannst du dir ja mal eine passende Abendmahlzeit mit Zutaten zubereiten, die wir womöglich dabei helfen werden, in das Reich von Morpheus einzukehren.

Beitrag #6: Folgen der Schichtarbeit (Part IV)

In den vergangenen drei Parts unserer großen Reihe zu den Folgen der Schichtarbeit, hat dir Sérgio Fontinhas die gegenwärtige Studienlage über die körperlichen und mentalen Risiken der Arbeit im Schichtsystem dargelegt.

Und selbstverständlich wollen wir dich mit den bisher dazugewonnen Erkenntnissen nicht im Regen stehen lassen – deswegen befasst sich der vierte Teil mit organisatorischen Maßnahmen und Interventionen, mit denen du die nachteilige Wirkung der Schichtarbeit auf ein Mindestmaß reduzieren kannst.

Dies umfasst zum einen eine Diskussion über die optimale Dauer und Rotation von Arbeitsschichten, den Benefit von Nickerchen, die individuelle Toleranz der Schichtarbeit und noch einiger weitere Aspekte, die Gegenstand des fulminanten letzten Beitrags in dieser Ausgabe sind.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

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Es stehen dir verschiedene Bezahlmethoden in unserem Shop zur Verfügung, darunter PayPal, Kreditkarte, SOFORT aber auch Vorkasse und du kannst selbst einstellen, ob sich deine Mitgliedschaft nach dem ersten Jahr automatisch verlängern soll oder nicht. Du kannst dein Magazin-Abo sogar flexibel in einen MHRx Zugang umwandeln, wenn du dies wünscht. Weitere Informationen zu den Konditionen und zum Magazin findest du hier.

Ansonsten kannst du uns auch jederzeit über info@aesirsports.de kontaktieren, wenn du Fragen zum Magazin oder Abo-Modell haben solltest.

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Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Versüße dir die nächsten Tage mit der neuen Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 09/2020 Ausgabe! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der September Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet. Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort […] Der Beitrag Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

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Versüße dir die nächsten Tage mit der neuen Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 09/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 33. Ausgaben bei insgesamt 5.361 Seiten und 346 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der September Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx September Ausgabe erwartet

Die September Ausgabe umfasst 164 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

 

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 09/2020

  1. Editorial: Regionaler Fettabbau – Was passiert, wenn man Kraft- & Ausdauertraining kombiniert (Damian Minichowski)
  2. Adaptive Thermogenese: Wieso Diäten langfristig deinen Ruhe-Energieverbrauch reduzieren (und was du dagegen unternehmen kannst) (Damian Minichowski)
  3. Das Gleichgewicht bewahren: Was uns die Psychosomatik über qualitative Ernährung lehren kann (Tristan Nolting)
  4. Koffein (Kaffee) am Morgen: Hemmt es Appetit & Kalorienaufnahme? (Damian Minichowski)
  5. Der M.A.X. Muscle Plan I: Trainingsplanung nach Brad Schoenfeld (Markus Beuter)
  6. Trainingsperiodisierung: Professionelle Forschung oder Pseudowissenschaft? (Frank Taeger)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit III: Knochengesundheit, Immunsystem, Reproduktion & Fertilität, DNA-Schäden & Krebs (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Regionaler Fettabbau durch Training

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen „Problemzonen“, insbesondere dann, wenn man nicht das ganze Jahr über in absoluter Bestform herumläuft (und ganz ehrlich: Wer tut das schon?!). Wenn wir es endlich satthaben und etwas dagegen unternehmen möchte, dann begeben wir uns in eine Diät.

Das Problem ist: Wir können nicht wirklich steuern WO wir Fett verlieren. Wir können nur darauf hoffen, dass unser Körper genau dort Fett reduziert, wo es uns am meisten stört. Häufig passiert das jedoch nicht, so dass wir viele, viele Wochen Diät halten müssen, bis sich Monsieur oder Madame dazu herablassen, die letzte Bastion an Bauch, Schenkel oder Hüfte verschwinden zu lassen.

Wäre es nicht cool, wenn man den Körper durch gezieltes Training bestimmter Areale dazu bringen könnte, genau dort an Fett abzubauen? Genau das verspricht „Spot Reduction“: Ein gesteigerter (regionaler bzw. lokaler) Fettabbau an jenen Stellen, die trainiert werden.

Lange Zeit war man sich nicht sicher, inwiefern lokaler Fettabbau möglich ist und welche Rolle bestimmte Trainingsarten (z.B. Kraft- und Ausdauertraining) darauf haben würden. Aber genau das wird im aktuellen Editorial-Beitrag von mir thematisiert – weshalb du den Artikel keinesfalls verpassen solltest.

Beitrag #1: Adaptive Thermogenese & Kalorienverbrauch

Dass der Kalorienverbrauch im Laufe einer Diät sinkt, dürfte dir ja bereits hinlänglich bekannt sein, oder? Na klar: Ein Körper, der weniger wiegt, verbraucht auch weniger Energie! Wenn du dich von 100 kg auf 80 kg herunterdiätest, dann schleppst du satte 20 kg weniger mit dir herum, was sich schlussendlich in der Energiebilanz niederschlägt. Dies ist ja auch der Grund, wieso die Kalorienzufuhr nach Wochen oder Monaten angepasst werden muss, weil das Gewicht irgendwann stagniert.

Die adaptive Thermogenese beschreibt jedoch einen Effekt, bei dem der Energieverbrauch (in Ruhe und bei Aktivität) stärker absinkt, als es der Verlust von (Mager-)Masse eigentlich prognostizieren würde. In manchen Kreisen wird auch vom „metabolic damage“ gesprochen.

Falls dich die Thematik interessiert, du wissen möchtest, was dahintersteckt und welche (ernährungsseitigen) Maßnahmen du ergreifen kannst, um die negativen Folgen weitestgehend abzumildern, dürfte die Lektüre dieses Artikels überaus erhellend für dich sein.

Beitrag #2: Psychosomatik & gesunde Ernährung

Wenn wir von einer gesunden und nahrhaften Ernährung sprechen, dann fällt es vielen von uns sehr leicht, einen relativ sachlichen Standpunkt einzunehmen. Wir sprechen darüber, wie viel Gramm Protein, Kohlenhydrate und Fette unsere Lebensmittel und Mahlzeiten haben oder unterhalten uns über die Art (z.B. gesättigte Vs. ungesättigte Fette, simple Vs. komplexe Kohlenhydrate, essenzielle Vs. nicht-essenzielle Aminosäuren), sowie Vitamine und Mineralstoffe.

Im zweiten Beitrag dieses Heftes versucht dir Tristan Nolting jedoch – anhand der Psychosomatik – eine andere Seite der qualitativen Ernährung näher zu bringen: Es geht darum, wie wir unsere Ernährung wahrnehmen und wie das Praktizieren von Achtsamkeit uns dabei helfen kann, uns gesünder und ausgewogener zu ernähren und damit schlussendlich unser persönliches Wohlbefinden zu steigern (und uns vielleicht selbst auch ein stückweit zufriedener und glücklicher zu machen).

Beitrag #3: Kaffe & Koffein zur Appetitkontrolle am Morgen

Es gibt zwei Art von Menschen auf der Welt: Diejenigen, die morgens aufstehen und sich zuerst einmal eine große, heiße Tasse Kaffee genehmigen müssen, bevor der Tag erst so richtig beginnen muss und solche, die auf den schwarzen Bohnensaft verzichten können.

Tja, keine Ahnung, wo du dich siehst, aber ich gehöre definitiv der ersteren Riege an – ohne Kaffee geht tatsächlich nichts bei mir. Dies mag zu einem sehr großen Teil natürlich reine Gewöhnungssache sein und ich muss auch zugeben, dass ich vermutlich nicht so viel davon trinken würde, wenn meine Tätigkeit im Büro keine so hohe Konzentrationsanforderung hätte.

Rein subjektiv bin ich der Überzeugung, dass mir der Konsum von Kaffee (und damit Koffein) bei der Appetit- und Hungerkontrolle behilflich ist, was sich insbesondere beim Intermittent Fasting bewährt (hat) – aber ist es wirklich so? Hemmen Kaffee und Koffein am Morgen tatsächlich den Appetit und damit auch die Kalorienaufnahme im Laufe eines Tages?

Um der Antwort auf die Spur zu kommen, werfen wir einen näheren Blick in eine Interventionsstudie, in der man genau diesen Sachverhalt näher untersucht hat. Das Ergebnis fällt durchaus unerwartet aus, aber dafür könnte es auch ein paar gute Erklärungen geben, auf die ich im Beitrag auch näher eingehe.

Beitrag #4: M.A.X. Muscle Plan (Part I)

Es ist immer ein kleines Highlight, wenn wir ein neues Trainingsprogramm im Magazin abdrucken können, welches dich womöglich dazu bringt, etwas Neues auszuprobieren und deinen Horizont auf der Trainingsebene zu erweitern. Wie sonst sollst du das perfekte Konzept für dich finden, wenn du nicht verschiedene Ansätze und Methoden durchprobierst und beobachtest, wie dein Körper darauf reagiert?

Nun, inzwischen ist es kein Geheimnis, dass Markus Beuter ein Mann der Praxis ist. Und Markus ist auch ein Fan des Powerliftings. Wen mag es also verwundern, dass seine neuste System-Präsentation – Calgary Barbell (CBB) nach Bryce Krawzyck – ein topmodernes, 16-wöchiges Powerlifting-Programm mit Autoregulation beinhaltet, welches dir dabei helfen kann, dich auf deinen ersten Powerlifting-Meet vorzubereiten und/oder einfach nur deine Körperkraft in den einschlägigen Übungen massiv nach oben zu schrauben.

Das Programm bietet dir auch eine bequeme Excel-Datei, mit dem das Dokumentieren und Tracken deiner Fortschritte erleichtert wird (und dir eine Menge Arbeit abnimmt).

Beitrag #5: Die Wissenschaft der Trainingsperiodisierung

Wir haben bereits einige Beiträge zum Thema Periodisierung des Trainings verfasst und wenn du schon länger Leser des Magazins bist, dann wirst du bereits einige Periodisierungs-Modelle- wie z.B. die lineare Periodisierung, die nicht-lineare Periodisierung oder die wellenförmige Periodisierung – kennen.

Der grundlegende Konsens zu dieser Thematik lautet: Je fortgeschrittener du im Training bereits bist, desto stärker profitierst du von einer Periodisierung des Trainings. Und dann kommt Frank Taeger daher und verortet in seinem neusten Artikel das Feld der Trainingsperiodisierung im Bereich der Pseudowissenschaft.

Was zum Henker?! Ist die Periodisierung des Trainings also wirklich nur Bullshit und wir haben es in all den Jahren (und Jahrzehnten) falsch verstanden? Die Antwort gibt es natürlich in Franks Beitrag, aber es sei bereits vorweggesagt, dass sich für den fortgeschrittenen Athleten am Tenor nicht viel ändern wird, auch wenn die Wissenschaft zur Periodisierung alles andere als optimal ist.

Beitrag #6: Folgen der Schichtarbeit (Part III)

Die Arbeit im Schichtsystem – insbesondere bei rotierenden Schichtplänen und Nachtschichten – hat vielfältige Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit.

Kein Wunder also, dass unser Autor Sérgio Fontinhas derart viel Stoff zu verarbeiten hat, dass wir inzwischen beim dritten Teil unserer großen Reihe zu den Folgen der Schichtarbeit angelangt sind.

Dieser letzte Part behandelt die Bereiche Knochengesundheit, Immunsystem, Reproduktion & Fertilität, DNA-Schäden und Genetik, sowie Krebs, bevor es in einem Grande Finale an die Lösungsansätze und konkreten Tipps für die Praxis geht, um die schädliche Wirkung dieser Art der Arbeit abzumildern.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

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  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

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Ansonsten kannst du uns auch jederzeit über info@aesirsports.de kontaktieren, wenn du Fragen zum Magazin oder Abo-Modell haben solltest.

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Metal Health Rx: August Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

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Es ist mal wieder soweit und wir dürfen allen treuen (und neuen) Lesern ein druckfrisches Magazin aus dem Hause Metal Health Rx präsentieren – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 08/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 32. Ausgaben bei insgesamt 5.197 Seiten und 340 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der August Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: August Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx August Ausgabe erwartet

Die August Ausgabe umfasst 154 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 4 Autoren aufbereitet wurden.

Metal Health Rx: August Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 08/2020

  1. Editorial: Nüsse & Körperkomposition: Welchen Einfluss hat ein 4-wöchiger Kalorienüberschuss durch Erdnussbutter? (Damian Minichowski)
  2. Cluster Training für Hypertrophie: Ist es genauso effektiv, wie klassisches Satz-Training (Damian Minichowski)
  3. Die Auswirkungen eines gesunden Lebensstils auf Pandemien (Tristan Nolting)
  4. Wie dich Ingwer dich bei deiner Diät unterstützen kann (Damian Minichowski)
  5. Calgary Barbell (CBB): Das 16 Wochen Powerlifting Programm nach Bryce Krawczyk (Markus Beuter)
  6. Körperkomposition mit geringem Aufwand (und ohne teures Equipment) richtig tracken (Damian Minichowski)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit II: Metabolisches Syndrom, Diabetes, Bluthochdruck & Herz-Kreislauf-Gesundheit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Nüsse, Erdnussbutter & Körperkomposition

Greifst du hin und wieder auf Nüsse (und Nussprodukte) zurück? Mandeln, Macadamia-, Para- und Walnüsse zählen, neben Erdnüssen (bei denen es sich eigentlich um Hülsenfrüchte handelt), zu den beliebtesten Snacks auf diesem Planeten – und das nicht nur unter all jenen, die sich gesundheitsbewusst ernähren und sportlich aktiv sind.

Sie gelten als überaus gesund, da sie u.a. essenzielle Fettsäuren enthalten, die unser Körper unbedingt benötigt, aber sie sind auch ausgesprochen kalorienreich, weshalb man die Mengen, die man so verzehrt, im Auge behalten sollte … oder etwa nicht?

Paradoxerweise scheint der regelmäßige Nusskonsum keinen signifikanten Einfluss auf unser Gewicht und die Leibesfülle zu haben – zumindest zeigen uns dies zahlreiche Observationsstudien. Allerdings scheint dieses Phänomen nicht für verarbeitete Produkte, wie z.B. die allseits beliebte Erdnussbutter zu gelten, die seit einiger Zeit als ach so gesundes Lebensmittel für Sportler angepriesen wird, welches in keinem Ernährungsplan fehlen sollte.

Im Editorial ergründen wir einerseits das erwähnte Phänomen, welches sich mit Nüssen und der Körperkomposition beschäftigt. Andererseits liefert dir die Analyse eines kürzlich durchgeführten Experiments mit trainierten Individuen einen Hinweis darauf, welchen Stellenwert Erdnussbutter in deinem Speiseplan übernehmen sollte.

Beitrag #1: Cluster-Training & Hypertrophie

Die meisten von uns absolvieren ihr Training im klassischen „straight set“-Schema, was ungefähr so viel bedeutet, als dass du eine vordefinierte Anzahl an Sätzen hast, wobei du in jedem Satz eine gewisse Anzahl von Wiederholungen in einem Durchlauf absolvieren willst, z.B. 3 Sätze a 8-12 Wiederholungen. Das ist die klassische Methode, die jeder kennt und in sein Training integriert hat.

Eine andere Variante, bei der du im Satz ein- oder mehrmalige, kurze Pausen einschiebst (indem du das Gewicht ablegst), wird dagegen als Cluster-Training bezeichnet. Die durchgeführten Sätze werden – analog – „Cluster-Sätze“ genannt.

Das Cluster-Training ist vor allem für all jene Individuen interessant, die auf Kraft trainieren und maximale Kraftleistung erbringen bzw. diese steigern möchten. Doch wie jede Art des Widerstandstrainings hat das Cluster-Training auch einen Einfluss auf die Morphologie der Muskulatur. Oder um es simpel auszudrücken: Auch mit Cluster-Training kann man Muskeln aufbauen.

Die elementare Frage lautet: Eignet sich das Cluster-Training genauso gut zum Muskelaufbau, wie die klassische Satz-Variante? Die Antwort bekommst du in diesem Beitrag.

Beitrag #2: Ein gesunder Lebensstil im Kontext von Pandemien

Nach über einem halben Jahr haben sich die meisten von uns vermutlich mit der aktuellen Lage der Nation – so gut es geht – arrangiert. Zu Beginn des Jahres 2020 hätte kaum einer von uns ahnen können, wie sich das alltägliche Leben im Zuge einer weltweiten Pandemie entwickeln wird.

Die Bundesregierung hat in den letzten Monaten zahlreiche Maßnahmen in die Wege geleitet, darunter auch einen bundesweiten Lockdown und das Tragen von Gesichtsmasken, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzuschränken und so das Leben von Individuen zu schützen, die zur Risikogruppe gehören bzw. eine Überlastung des Gesundheitssystems infolge einer hohen Infektionsrate, wie man es teilweise in Italien beobachten konnte, zu vermeiden.

International betrachtet steht Deutschland aktuell recht gut da, was das Krisenmanagement betrifft – was auch gewissermaßen das Problem bei schützenden Maßnahmen ist: Wenn der Plan aufgeht, bekommt man allzu schnell das Gefühl, dass es ja gar nicht so schlimm ist und die Maßnahmen maßlos überzogen sind.

In seinem Beitrag führt unser Neuzugang Tristan Nolting eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation durch (insbesondere was Maßnahmen und Kommunikation betrifft) und erläutert zudem, welche Rolle ein „gesunder Lebensstil“ im Kontext einer Pandemie spielt.

Beitrag #3: Ingwer als Diäthelfer

Wer eine Diät durchführt und Gewicht (Fett) verlieren möchte, der sollte unbedingt scharf essen – diesen Tipp hört, liest und bekommt man im Grunde genommen immer, wenn man auf der Suche nach sinnvollen Diät-Tipps ist.

Bei scharfem Essen denken die meisten von uns bestimmt an Chillischoten und scharfe Saucen mit einer abnormalen Menge an Scoville (Einheit zur Messung des Schärfegrads). Wer schon einmal das Vergnügen hatte, so eine „Hot Sauce“ zu probieren, der wird vermutlich noch lange daran zurückdenken, welche Schmerzen er durchlebt hat.

Nun, es geht auch ohne endloses Leid und höllische Pein. Wer auf der Suche nach einem kleinen Diäthelfer ist, der sollte unbedingt einen Blick auf Ingwer werfen. Lies‘ einfach den dritten Beitrag um mehr darüber zu erfahren, wie dich Ingwer bei deinem Vorhaben unterstützen kann, worauf es zu achten gilt und was du erwarten kannst.

Beitrag #4: Calgary Barbell Powerlifting Programm

Es ist immer ein kleines Highlight, wenn wir ein neues Trainingsprogramm im Magazin abdrucken können, welches dich womöglich dazu bringt, etwas Neues auszuprobieren und deinen Horizont auf der Trainingsebene zu erweitern. Wie sonst sollst du das perfekte Konzept für dich finden, wenn du nicht verschiedene Ansätze und Methoden durchprobierst und beobachtest, wie dein Körper darauf reagiert?

Nun, inzwischen ist es kein Geheimnis, dass Markus Beuter ein Mann der Praxis ist. Und Markus ist auch ein Fan des Powerliftings. Wen mag es also verwundern, dass seine neuste System-Präsentation – Calgary Barbell (CBB) nach Bryce Krawzyck – ein topmodernes, 16-wöchiges Powerlifting-Programm mit Autoregulation beinhaltet, welches dir dabei helfen kann, dich auf deinen ersten Powerlifting-Meet vorzubereiten und/oder einfach nur deine Körperkraft in den einschlägigen Übungen massiv nach oben zu schrauben.

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Beitrag #5: Körperkomposition mit geringem Aufwand effektiv tracken

Es gibt viele verschiedene Methoden, mit denen man die Körperkomposition tracken kann, aber nur Wenige sind für uns in der Praxis relevant, da die meisten von uns keinen Zugriff auf moderne (und modernste) Geräte haben, die normalerweise in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Laboren herumstehen.

Prinzipiell wäre es daher auch nicht überraschend, wenn die meisten von uns auf einen Caliper zurückgreifen, bei dem häufig jedoch eine weitere Person vonnöten ist, die Erfahrung beim Umgang mit der Körperfettzange hat. Oder aber man verlässt sich auf die Anzeige der Personen-Waage, die neuerdings auch den Körperfettanteil mittels bioelektrischer Impendanzanalyse messen können soll (Hinweis: Das tut sie nicht besonders gut und damit bestenfalls nur für einen Trend zu gebrauchen).

Ich möchte dir im vorliegenden Beitrag eine simple und effektive Methode zum Tracken der Körperkomposition aufzeigen, die keinen allzu großen Aufwand bereitet und vor allem keine zusätzlichen Kosten verursacht.

Die Chancen stehen gut, dass du nach dem Lesen dieses Beitrags nie wieder anders tracken wirst…

Beitrag #6: Die (weiteren) Folgen der Schichtarbeit

Wir hatten bereits in der vergangen Ausgabe ein großes Fass aufgemacht, welches sich „Die Folgen der Schichtarbeit“ nennt. Darin hat Sérgio Fontinhas bereits einige wichtige Aspekte der Schichtarbeit im Kontext der Gesundheit erörtert, wie z.B. das Schichtarbeiter-Syndrom, Fertilität und mentale Gesundheit.

Im sechsten Beitrag setzen wir unseren Weg fort und beleuchten darin die Auswirkungen der Schichtarbeit auf die typischen Zivilisationserkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und metabolisches Syndrom).

Erfahre, wie sich die Risiken für diese Erkrankungen verändern, wenn du dich kurz-, mittel- oder gar langfristig als Schichtarbeiter betätigst.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

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  1. Du schließt ein reines Magazin-Abonnement ab (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben, bevor das Jahr um ist und der nächste Jahresbeitrag fällig wird).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

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Metal Health Rx: Juli Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Es ist mal wieder soweit und wir dürfen allen treuen (und neuen) Lesern ein druckfrisches Magazin aus dem Hause Metal Health Rx präsentieren – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 07/2020 Ausgabe! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Juli Edition 2020 der Metal Health Rx […] Der Beitrag Metal Health Rx: Juli Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Es ist mal wieder soweit und wir dürfen allen treuen (und neuen) Lesern ein druckfrisches Magazin aus dem Hause Metal Health Rx präsentieren – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 07/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 31. Ausgaben bei insgesamt 5.043 Seiten und 334 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Juli Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Juli Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Juli Ausgabe erwartet

Die Juli Ausgabe umfasst 168 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 4 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 07/2020

  1. Editorial: Rein in die Ketose: Auswirkungen unterschiedlicher Kohlenhydratmengen & Nebenwirkungen des “Kohlenhydratentzugs” (Damian Minichowski)
  2. Optimale Trizeps Hypertrophie: Wieso eine Drückbewegung allein nicht ausreichend ist (Damian Minichowski)
  3. Schwermetalle in unseren Lebensmitteln: Was du über Blei, Quecksilber, Cadmium & Arsen wissen musst (Anna Kemper)
  4. Refeeds Vs. Cheat-Days: Worin sie sich unterscheiden und welche Vorteile & Nachteile sie bieten (Damian Minichowski)
  5. Griffkraft Training II: Die Geburt eines eisenharten Griffs! (Markus Beuter)
  6. Die absolute Mindestzufuhr an Fett (nicht nur für Kraftsportler): Wie viel ist (bereits) zu wenig? (Damian Minichowski)
  7. Die Folgen von Schichtarbeit I: Schichtarbeiter-Syndrom, mentale Gesundheit & Ernährung (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Verschiedene Kohlenhydratmengen für die Ketose (+ Folgen des Kohlenhydratentzugs)

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Zu jedem Topf findet sich der passende Deckel.“ Und das gilt selbstverständlich auch in Sachen Ernährung und Diät. Wir wissen, dass viele Wege nach Rom führen und es nicht die eine universelle Kost gibt, mit der man erfolgreich abnehmen kann. Kohlenhydratarme und sehr kohlenhydratarme (ketogene) Diäten gehören seit vielen Jahren und Jahrzehnten zu den beliebtesten Konzepten zur Gewichts- und Fettreduktion und sie bieten einige interessante Vorteile, darunter eine gesteigerte Fettverbrennung.

Wenn wir die Kohlenhydrate in unserer Ernährung reduzieren, beginnt unser Körper mit der Produktion eines alternativen Energietreibstoffes aus Nahrungs- und Körperfett, den Ketonkörpern. Wird im Blut eine bestimmte Konzentration dieser Ketonkörper erreicht, spricht man von einer Ketose.

Die Frage, die sich viele Diätende vielleicht stellen, lautet: Wie hoch darf die Kohlenhydratzufuhr ausfallen, wenn man den Körper in der Ketose halten möchte. Und gibt es einen individuellen Spielraum?

Ein Forscherteam hat im letzte Jahr die Ergebnisse ihres 12-wöchigen Experiments publiziert, in der es um die Auswirkungen unterschiedlicher Kohlenhydratmengen auf die Ketose sowie die Nebenwirkungen der Kohlenhydratreduktion ging (letztere ist ein altbekanntes Phänomen, welches vermutlich jeder kennen dürfte, der sich schon einmal an einer ketogenen Ernährung versucht hat) – und genau dieser Arbeit widmen wir uns im Editorial der aktuellen Ausgabe.

Beitrag #1: Optimale Trizeps Hypertrophie

Bist du mit der Entwicklung deiner Arm-Muskulatur zufrieden? Oder bist du eher der Ansicht, dass dein Trizeps noch das eine oder andere Gramm an schierer Masse vertragen könnte?

Wenn es dir so ergeht, wie den meisten anderen Trainierenden, dann lautet die Antwort vermutlich: Ja, da kann ruhig noch was drauf!

Falls du bereits ein wenig länger trainierst, aber den Trizeps nur passiv mitbeanspruchst oder lediglich eine Übung/Bewegung verwendest, solltest du deine Workout-Routine ein wenig überdenken. Wieso das so ist, erfährst du im ersten Magazin-Beitrag, der sich ein wenig genauer mit der optimalen Trizeps Hypertrophie auseinandersetzt (hieraus lassen sich aber auch praktische Konsequenzen für das Training anderer Muskelpartien ziehen, also aufgepasst!)

Beitrag #2: Schwermetalle in unseren Lebensmitteln

Es gibt zahlreiche Elemente, wie z.B. Zink, Selen oder Eisen, die für unsere langfristige Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind und die wir in bestimmten Mengen über Nahrung und Flüssigkeit zuführen müssen. Diese Stoffe zählen zu den essenziellen Schwermetallen.

Einige Vertreter dieser Gruppe werden jedoch auch als nicht-essenziell klassifiziert. Und das klingt noch relativ harmlos, denn in Wahrheit schaden sie uns sogar. In ihrem Beitrag liefert dir Anna Kemper eine aktuelle Analyse zur Schwermetall-Belastung in unseren Lebensmitteln und verrät dir, bei welchen Produkten du besondere Vorsicht walten lassen und/oder welche du am besten vermeiden solltest.

Beitrag #3: Refeeds und Cheat Days

Viele von uns nutzen kurzzeitige, strategische Diätpausen, um während der Diätphase physische und psychische Energie zu tanken. Oder um im Fachjargon zu bleiben: Wir führen Refeeds oder Cheat Days (Meals) durch.

Der Laie wird nun sagen: „Das ist doch beides das Gleiche.“ Ich werde dir sagen: Nein, das ist es nicht. Refeeds und Cheat Days haben viele Gemeinsamkeit, aber sie weisen ebenso zahlreiche Unterschiede auf, so dass man genau abwägen sollte, was die eigene Zielsetzung ist und wofür man sich entscheiden sollte.

Mit meinem Beitrag zeige ich dir die Ähnlichkeiten und Differenzen auf und du erfährst, welche Vor- und Nachteile mit der jeweiligen Strategie einhergehen können.

Beitrag #4: Griffkrafttraining in der Praxis

Es gibt vermutlich nichts Ätzenderes beim Kreuzheben, wie wenn dir die Stange aus der Hand rutscht, obwohl der Rücken noch locker ein paar Wiederholungen mehr geschafft hätte. Falls dir dieses Szenario bekannt vorkommt, möchtest du vielleicht ein wenig an deiner Griffkraft arbeiten, damit dir die Stange bei zukünftigen Lifts nicht so leicht entgleitet … oder du nutzt ein paar Zughilfen, um diese Schwäche deines Körpers zu auszugleichen.

Ganz egal, wofür du dich auch entscheidest: Markus Beuter erläutert dir im abschließenden, zweiten Teil seiner Kurzreihe zum Thema Griffkrafttraining, wie man korrekt mit Zughilfen umgeht (und wann man sie einsetzt), was du beim Gripper-Training beachten musst und wie du dir für knapp 15 € ein eigenes Tool für das Griffkrafttraining im (Home-Gym) basteln kannst. Und für die Praktiker unter uns legt er noch ein 8-wöchiges Ergänzungstraining bei, an dem du dich orientieren kannst, wenn du deine Griffkraft – aus welchen Gründen auch immer – steigern möchtest.

Beitrag #5: Die absolute Mindestzufuhr von Fett

Viele unserer Beiträge befassen sich mit der richtigen Zufuhrmenge an Kohlenhydraten und Proteinen unter bestimmten Bedingungen (und für verschiedene Ziele) – aber wie ist das eigentlich bei Fetten, die ja bekanntlich essenziell (d.h. überlebensnotwendig) sind?

Neben Low Carb Diäten erfreuen sich nämlich auch Low Fat Diäten einer großen Beliebtheit, was vor allem im Kraftsportbereich der Fall ist, da man mit einer erhöhten Zufuhr an Kohlenhydraten oftmals auch die Trainingsleistung besser halten kann.

Wie tief darf also die tägliche Fettzufuhr sinken, ohne dabei ernstzunehmende gesundheitliche Risiken einzugehen? Und gibt es da womöglich noch weitere Faktoren, die bei der Überlegung zur täglichen Fettzufuhr mit bedacht werden sollten?

All dies, wird in diesem Beitrag erörtert und geklärt.

Beitrag #6: Die Folgen der Schichtarbeit

Hast du schon einmal im Schichtsystem gearbeitet? Oder tust du es womöglich immer noch und hast mit den Folgen wechselnder Schichten (ggf. inklusive Nachtschichten) immer wieder zu kämpfen?

Tja, damit stehst du gewiss nicht allein dar. Zwar ist es so, dass unsere Gesellschaft nicht auf Menschen verzichten kann, die ihre Arbeit in Schichten verrichten, aber die Wissenschaft zeigt uns, dass eine solche Tätigkeit mit einer Reihe von Komplikationen verbunden ist, die unserer kurz- sowie langfristigen Gesundheit, dem Wohlbefinden und sogar der Figur schaden können.

Sérgio Fontinhas erläutert dir im letzten Beitrag dieses Hefts, mit welchen Auswirkungen Schichtarbeiter zu kämpfen haben. Er behandelt das sogenannte Schichtarbeiter-Syndrom und wirft einen näheren Blick auf die mentale Gesundheit, die Geschlechterunterschiede und die Ernährung.

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Der Beitrag Metal Health Rx: Juli Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf AesirSports.de.


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